Planspiel - (UN-)Frieden in Nahost - Eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zum israelisch-palästinensischen Konflikt gestalten

  R. Isak, S. Züfle, T. Waldvogel; Herausgeber: LpB Stuttgart

Arbeitsheft, 67 Seiten; geeignet für Sek. II

Erscheinungsort: LpB Stuttgart
Erscheinungsjahr: Aug. 2016 (1. Auflage)
Klassenstufe: Sek. II
Anzahl der Spielenden: 15-48 Personen
mögl. Fächer: u. a. Gemeinschaftskunde
Format: Heft, 67 Seiten
Preis: 2,00 € zzgl. Versand
Bezug: es kann ausschließlich im Webshop der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) bestellt werden:  www.lpb-bw.de/shop

Thematik

"Ein neues Arbeitsheft, das das Planspiel „(UN-)Frieden in Nahost“ enthält, ist jetzt bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) erschienen. Das Planspiel simuliert eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates. Seine Arbeitsweise können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Beispiel einer Sondersitzung zum israelisch-palästinensischen Konflikt nacherleben. Dabei sollen sie als vorrangiges Lernziel die sicherheitspolitische Leistungsfähigkeit des UN-Sicherheitsrates anhand einer exemplarischen friedenpolitischen Herausforderung beurteilen können (Urteilskompetenz). Weiter sind wichtige Positionen und Argumente zu zentralen Konfliktfeldern des israelisch-palästinensischen Konfliktes zu analysieren und zu vergleichen (Analysekompetenz). In konkreten Verhandlungen versuchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, diese rollenadäquat zu vertreten und eine gemeinsame Resolution zu gestalten (Handlungskompetenz)." (PM LpB 37-2016)

"Insgesamt sieht das Planspiel 15 Länderdelegationen vor. Neben den fünf ständigen Mitgliedern sind zehn nicht-ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrates als Akteure angelegt. Zusätzlich wird noch die Rolle des Vorsitzes der Sondersitzung bereitgestellt. Als Teilnehmerzahl ist daher eine Gruppengröße von 15 bis 48 Personen denkbar." (PM LpB 37-2016)

Didaktik

"Das Planspiel ist für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II geeignet. Es kann ebenso auch in der außerschulischen politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden. Mit der Reihe „Planspiele“ unterstützt die Landeszentrale für politische Bildung eine handlungsorientierte Lehr- und Lernmethode, die wie kaum eine andere geeignet ist, politische Zusammenhänge zu vermitteln und das „Erlernen“ von Demokratie auf spielerische Weise zu ermöglichen." (PM LpB 37-2016)


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