Aktuelle Veranstaltungen
Friedensmentor:innen-Ausbildung

Die mehrtägige Friedensmentor:innen-Ausbildung vermittelt jungen Erwachsenen Wissen, Methoden und praktische Handlungsmöglichkeiten rund um die Themen Frieden, Konflikt und Gewalt. Ziel ist es, die Teilnehmenden darin zu stärken, Konflikte besser zu verstehen, konstruktiv mit ihnen umzugehen und Frieden im eigenen Alltag aktiv mitzugestalten.
Im Mittelpunkt stehen erfahrungsorientierte Übungen, fachliche Impulse und der Austausch in der Gruppe. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Perspektiven auf Konflikte kennen und erproben Methoden, die sie in Schule, Ausbildung, Studium, Beruf oder im persönlichen Umfeld einsetzen können.
Dabei geht es sowohl um zwischenmenschliche Konflikte als auch um gesellschaftliche und politische Zusammenhänge. Die Ausbildung bietet Raum für Reflexion, neue Perspektiven und die Frage, welche eigenen Handlungsmöglichkeiten es gibt, um zu einem friedlicheren Zusammenleben beizutragen.
Datum: Donnerstag, 17. September 2026 - Sonntag, 20. September 2026
Ort: Haus auf der Alb, Bad Urach
Zielgruppe: An den Themen Frieden und Konflikt Interessierte zwischen 18 und 28 Jahre
Leitung: Julia Ruf, Trainerin bei Peace for Future und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/38-26
Anmeldung: hier anmelden (Anmeldeschluss: 16. August 2026)
Gewaltfreier Umgang mit Konflikten in der Schule
Methoden und Ansätze für eine Kultur des Friedens | Online-Fortbildung

Konflikte gehören zum Schulalltag, doch sie müssen nicht den Schulalltag bestimmen. Im Gegenteil: Richtig erkannt und gewaltfrei gelöst können Konflikte zu mehr Verständnis, Respekt und einem besseren Miteinander in der Schulgemeinschaft beitragen.
Diese Fortbildung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, typische Konfliktsituationen im Schulalltag unter die Lupe zu nehmen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um mit Klarheit und Respekt auf diese reagieren zu können. Dafür nutzen wir Methoden und praktische Ansätze, um Konflikthintergründe besser analysieren und konstruktiv bearbeiten zu können. Auch die eigene Haltung, um in schwierigen Momenten respektvoll und souverän zu bleiben wird thematisiert.
Ziel ist es, neue Wege zu erkunden, um Konflikte mit Schüler:innen konstruktiv und friedlich zu bearbeiten. Die Fortbildung bietet Raum für Analyse, Austausch und praktische Ansätze, um respektvoll und lösungsorientiert in schwierigen Situationen zu handeln und ein positives Lernklima zu fördern.
Die Online-Fortbildung findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt.
Zielgruppe: Lehrkräfte, Schulleitungen, erweiterte Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben, Fachberater:innen, Multiplikator:innen sowie weitere Mitarbeiter:innen im pädagogischen und pflegerischen Bereich an Schulen
Ort: online, Big Blue Button
Leitung: Christine Mursinsky, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: beim ZSL über LFB-Online
Rückblick auf bisherige Veranstaltungen
Friedensbildung trifft Zukunftsdenken
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 16.07.2026, 16:00 -17:30 Uhr

Viele junge Menschen blicken mit Unsicherheit in die Zukunft. Kriege, Gewalt, Klimakrise, gesellschaftliche Spannungen und Angriffe auf die Demokratie prägen ihren Alltag. Schule kann ein Ort sein, an dem diese Unsicherheiten zur Sprache kommen. Hier können Schüler:innen verschiedene Perspektiven kennenlernen und eigene Handlungsmöglichkeiten entdecken. Friedensbildung kann Räume öffnen, in denen junge Menschen über Frieden, Zusammenleben und ihre eigenen Zukunftsbilder nachdenken. Zukunftsdenken lädt dazu ein, festgefahrene Sichtweisen zu hinterfragen, mögliche Entwicklungen durchzuspielen und wünschenswerte Zukünfte in den Blick zu nehmen. In ihrem Impuls stellt Gelila Enbaye Ansätze des Futures Thinking in Friedens- und Konfliktkontexten vor. Sie zeigt, wie Menschen in Konfliktsituationen über mögliche und gewünschte Zukünfte nachdenken und daraus neue Perspektiven für ihr heutiges Handeln gewinnen können. Im anschließenden Austausch fragen wir gemeinsam, was diese Ansätze für den Lernort Schule und den Unterricht bedeuten können. Wie können Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter:innen junge Menschen darin stärken, angesichts von multiplen Krisen, Kriegen und Unsicherheit handlungsfähig, empathisch und friedensorientiert zu bleiben?
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 16.00 - 17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer und Schulsozialarbeiter:innen in Baden-Württemberg
Referentin: Gelila Enbaye (Fellowship Stiftung Mercator)
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/29-26
Anmeldung: hier anmelden(Anmeldeschluss: 13. Juli 2026)
AUSGEBUCHT - Krieg im Feed – Frieden im Blick?
20. - 22.05.2026 | Fortbildung für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Ziel der Fortbildung:
Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über Friedensbildung als Querschnittsthema an Schulen zur Stärkung globaler Kompetenzen am Beispiel medial vermittelter internationaler Konflikte und Friedensprozesse. Am Ende der Fortbildung kennen die Teilnehmenden nicht nur die Grundlagen der Friedensbildung, sondern auch ein großes Repertoire an Themen und Methoden, um Friedensbildung zu internationalen Konflikten in den Fachunterricht zu integrieren und Medienkompetenz zu fördern.
Inhalt:
Reels. Memes. Wartok. Soziale Medien sind zu einer Plattform für die Kommunikation über in-ternationale Konflikte geworden. Doch welchen Einfluss haben Tiktok, Instagram und Co. im Meinungsbildungsprozess Jugendlicher und wie prägen diese das Verständnis von Krieg und Frieden? Media literacy, die Fähigkeiten, aktiv und bewusst an der Mediengesellschaft teilzu-nehmen und mediale Inhalte kritisch zu hinterfragen, als auch friedensorientiert zu handeln gewinnt weiterhin an Bedeutung. Mit einem Fokus auf soziale Medien werden in der Fortbildung praxisnah Grundlagen der Friedensbildung vermittelt und friedenspädagogische Methoden und Lernmedien vorgestellt.
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026 (14:00 Uhr) bis Freitag, 22. Mai 2026 (12:30 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II aller Fächer und Schularten in BW
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung & Head of Unit Peace Education/Berghof Foundation,
Elisabeth Abanda, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung, LpB BW,
Verena Krautter, Fachreferentin und Leiterin der Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Referentinnen: Kira Thiel, Leibniz-Institut für Medienforschung, Hans-Bredow-Institut
Dr. Nicole Rieber, Berghof Foundation
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Martina Schlegl
Anmeldung: über das ZSL (Lehrgangsnummer 48NPG hier anmelden)
Programm: PDF-Download
Dienst an der Gesellschaft? Die Wehrdienstfrage im Klassenzimmer
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 16.04.2026, 16:00 - 17:30 Uhr

Die Einführung des neuen Wehrdienstmodells sorgt unter Schüler:innen für Fragen und Kontroversen. Wie können Lehrkräfte Schüler:innen unterstützen, sich dazu eine begründete Meinung zu bilden und diese in politische Prozesse einzubringen? Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit Gewissens- und Haltungsfragen: Kann ich den Einsatz von Gewalt mit meinem Gewissen vereinbaren? Was heißt Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen? In der Veranstaltung beschäftigen wir uns mit sozialer Verteidigung, den vielfältigen Formen des zivilen Einsatzes für die Gesellschaft und mit der Frage, welchen Beitrag sie zu Frieden und Sicherheit leisten können. Ebenso bieten wir Raum für die Klärung von Argumentationslinien in der Wehrdienstdebatte und zu Verfahren wie der Kriegsdienstverweigerung.
Datum: Donnerstag, 16. April 2026, 16.00 - 17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer und Schulsozialarbeiter:innen in Baden-Württemberg
Referent: Klaus Pfisterer, Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner:nnen BaWü | Sonderschullehrer im Ruhestand
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/16/26
Anmeldung: susanne.dinkel@lpb.bwl.de (Anmeldeschluss: 13. April 2026)
Programm: PDF-Download
Teamer:innen-Schulung: Methoden der Friedensbildung am Lernort Schule
10. - 12.04.2026 | Schulung für (zukünftige) freie Mitarbeiter:innen der Servicestelle Friedensbildung

Für die Durchführung von Workshops an Schulen suchen wir
engagierte und interessierte Teamer:innen für Friedensbildung.
Wer ist die Servicestelle für Friedensbildung?
Die Servicestelle ist die Beratungs-, Vernetzungs- und Kontaktstelle für Schulen in Baden-Württemberg (unter Trägerschaft der Landeszentrale für politische Bildung BW, der Berghof Foundation in Tübingen und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport BW). Unsere Aufgabe ist es, Friedensbildung fächerübergreifend in den Schulen zu stärken. Ein Teil unserer Tätigkeit ist es, Workshops an Schulen zu den Themen Krieg, Frieden und Konfliktlösungsstrategien durchzuführen.
Wer kann bei der Servicestelle Friedensbildung mitarbeiten?
Interessierte (bis 35 Jahre), die Lust darauf haben, im Rahmen der Servicestelle Friedensbildung als freie Mitarbeiter:innen Workshops mit Grundschüler:innen und/oder an weiterführenden Schulen durchzuführen.
Vielfalt ist uns ein Anliegen. Wir begrüßen daher alle Anmeldungen – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion bzw. Weltanschauung, Behinderung sowie sexueller Identität.
Worum geht es?
Du hast Lust, als freie:r Mitarbeiter:in der LpB Workshops zur Friedensbildung an weiterführenden Schulen oder an Grundschulen durchzuführen? Du möchtest Workshopformate der Servicestelle Friedensbildung und verschiedene Methoden der Friedenspädagogik kennen lernen? Dann ist dieses Seminar genau richtig für dich!
In unserer Schulung beschäftigen wir uns intensiv mit Grundlagen, Methoden und Diskursen der Friedensbildung. Es bieten sich zwei Wege der Spezialisierung:
1 .Interessierte am Bereich „Grundschule“ werden sich eingehend mit den Bedarfen dieser Zielgruppe auseinandersetzen. Außerdem lernen Teilnehmende die beiden Formate „Sei (k)ein Esel!“ zu konstruktiver Konfliktbearbeitung im Nahbereich, und „Eisberg voraus! Eine Fahrt auf dem Friedensmeer“ über die Konfliktart Krieg und die Bedeutung von Frieden kennen.
2. Interessierte am Bereich „weiterführenden Schulen“ werden sich auf Schüler:innen von 10-18 Jahren fokussieren. Im Workshop-Format „Peace Counts“ arbeiten wir mit Beispielen von Friedensmacher:innen, um Jugendlichen den Begriff Frieden näher zu bringen und sie zu eigenem Handeln für Frieden zu inspirieren. Ein zweites Format, mit dem wir uns beschäftigen, dreht sich rund um das Thema Konflikt(de)eskalation.
Wie werde ich freie:r Mitarbeiter:in?
Die Servicestelle Friedensbildung organisiert regelmäßig Schulungen für Interessierte. Die nächste dreitägige Schulung für Friedensbildung findet vom 10.- 12. April 2026 im Haus auf der Alb in Bad Urach statt. Die Anmeldung inklusive der Information, für welche Schulart (Grundschule oder weiterführende Schule) du teamen möchtest, sollte bis Sonntag, 08. März 2026, per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org erfolgen. Wenn du teilnehmen möchtest, schicke gerne auch bereits jetzt eventuelle Allergien oder Sonderkostbedarfe mit.
Weitere Infos zur Schulung finden sich hier.
Kontakt:
Servicestelle Friedensbildung
Jasmin Wölbl, Project Officer Berghof Foundation
j.woelbl@berghof-foundation.org
07071/92051-15
E-Learning-Kurs „Friedensbildung - ein praxisorientierter Grundlagenkurs“ zur Lehrkräftefortbildung
Kurszeitraum: 29. Januar bis 12. März 2026

Was bedeutet eigentlich Frieden und was ist mit Friedensbildung gemeint? Welche Möglichkeiten für Friedenslogik gibt es im Schulalltag? Und wo bzw. wie bieten die Bildungspläne Anknüpfungsmöglichkeiten für Friedensbildung?
Wir laden Sie dazu ein, bei unserem E-Learning-Kurs „Friedensbildung - ein praxisorientierter Grundlagenkurs” im Austausch mit anderen Lehrkräften Antworten auf u.a. diese Fragen zu finden und darüber nachzudenken, wie Frieden am zentralen Lernort Schule erlernt, erlebt und gestaltet werden kann. Der E-Learning-Kurs vermittelt mit besonderem Fokus auf die Praxisrelevanz an Schulen im ersten Teil wichtige Grundlagen und Methoden der Friedensbildung (Basismodule). Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden” und „Gewaltdimensionen” behandelt. Im zweiten Teil (Wahlmodul) dürfen sich die Teilnehmenden entscheiden, ob sie sich mit den Konzepten „Friedenslogik vs. Sicherheitslogik” vertieft auseinandersetzen möchten oder zur Umsetzung der Friedensbildung im eigenen (Fach-)Unterricht einen Unterrichtsentwurf entwickeln möchten. Der Kurs bietet darüber hinaus die Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung mit anderen Lehrkräften zu friedensrelevanten Fragestellungen (im schulischen Kontext).
Kurskonzept/-ablauf: Der E-Learning-Kurs setzt sich im Kurszeitraum vom 29. Januar 2026 bis 12. März 2026 aus asynchronen Selbstlernphasen im Moodle-Kurs (Basismodule und Wahlmodul) und gemeinsamen Videokonferenzen mit vorgegebenen Terminen zusammen. Der Kurs wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.
Termine:
- Auftaktveranstaltung: Donnerstag, 29. Januar 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodle-Kurs (Basismodule 1+2)
- Abschluss Basismodule: Donnerstag, 12. Februar 2026, 14.00 bis 16.00 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodle-Kurs (Wahlmodule 3a oder 3b)
- Abschluss Wahlmodule: Dienstag, 03. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr (Wahlmodul 3a) ODER Mittwoch, 04. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr (Wahlmodul 3b) per Videokonferenz
- Gemeinsamer Abschluss: Donnerstag, 12. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer und Schularten in Baden-Württemberg
Ort: virtuell im Moodle-Kurs/über Big Blue Button (Zugangsdaten/-links werden nach erfolgter Anmeldung zugesandt)
Leitung: Elisabeth Abanda, Fachreferentin der Servicestelle Friedensbildung
Referent: Prof. Uli Jäger, Senior Associate, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Der E-Learning-Kurs findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt. Melden Sie sich bitte bis zum 15. Dezember 2025 beim ZSL über LFB-Online für alle Videokonferenzen/Reihentermine an (Die Entscheidung für eines der Wahlmodule wird zu einem späteren Zeitpunkt kursintern getroffen):
| Auftaktveranstaltung - Kennenlernen, Orientierung im Kurs, Einführung | Anmeldung bei LFB-Online hier: LLG9PG |
| Abschluss Basismodule 1+2 - Was ist Frieden? / Was ist Friedensbildung? | Anmeldung bei LFB-Online hier: VR87QN |
| Wahlmodul 3a - Friedenslogik vs. Sicherheitslogik | Anmeldung bei LFB-Online hier: P5NME5 |
| Wahlmodul 3b - Friedensbildung im (Fach-)Unterricht | Anmeldung bei LFB-Online hier :JK6ELX |
| Abschlussveranstaltung - Gemeinsamer Abschluss mit Vortrag von Prof. Uli Jäger, Berghof Foundation | Anmeldung bei LFB-Online hier: 58EPMQ |
Programm: PDF-Download
Zeit-/Ablaufplan: ausführlicher Zeit-/Ablaufplan wird nach Anmeldung/vor Kursbeginn zugeschickt
Friedensbildung Grundschule - Einen Grundstein für Frieden legen
Online | Freitag, 27. Februar 2026, 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

Pencils on White Walls. Adobe Stock | Sergii Pavlovskyi | 349881121
Der Fachtag wird gemeinsam vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL), der Servicestelle Friedensbildung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) sowie dem Grundschulverband (GSV) veranstaltet. Bei einem Impulsvortrag, einer Gesprächsrunde sowie der Teilnahme an verschiedenen Workshops erhalten Sie Einblicke in wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte sowie Praxisimpulse und Materialien zur Förderung friedensstiftenden Handelns und zum konstruktiven Umgang mit Konflikten im Schulalltag.
Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulleitungen der Grundschule und der Grundstufen der SBBZ, Fachberater:innen und Multiplikator:innen
Ort: online
Moderation: Prof.in Dr. Eva Franz, Universität Trier
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Die Anmeldung zum Fachtag Friedensbildung findet über das LFB-Online mit der Lehrgangsnummer EEENQ7 statt. Hier kommen Sie zur Anmeldung. Zusätzlich wird gebeten, sich mittels des Online-Formular-Tools (OFT) der Kultusverwaltung unter folgendem Link für die verschiedenen Workshops anzumelden.
Programm: PDF-Download
Feministische Entwicklungspolitik in der Bildungsarbeit
Kooperation mit Engagement Global | Freitag, 07. November 2025, 10:00-15:30 Uhr

Stärkung feministischer Perspektiven in der Entwicklungspolitik und Geschlechtergerechtigkeit sind zentrale Voraussetzungen für eine nachhaltige und gerechte globale Entwicklung. Um diese Themen stärker in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit sowie in der politischen Bildung zu verankern, bietet die Tagung Raum für fachlichen Austausch, Diskussionen und praxisorientierte Impulse. Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen, Strategien weiterzuentwickeln und feministische Ansätze in der Bildungsarbeit zu stärken.
Datum: Freitag, 07. November 2025, 10:00–15:30 Uhr
Ort: C-Hub Mannheim, Hafenstraße 25, 68159 Mannheim
Zielgruppe: Bildungsakteur:innen, politische Bildner:innen, Pädagog:innen, Aktivist:innen, Studierende sowie Interessierte
Referent: Fatim Selina Diaby, politische Bilnerin, Sylvia Holzhäuer-Ruprecht, SIMAMA – STEH AUF e.V. (Auswahl)
Leitung: Anne Schick, Engament Global, Außenstelle Stuttgart, Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/45/25
Anmeldung: www.engagement-global.de/de/veranstaltung-detail/11840--tagung-feministische-entwicklungspolitik-in-der-bildungsarbeit (Anmeldeschluss: 24.Oktober 2025)
Resilient begleiten – Multiplen Krisen gemeinsam begegnen
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 23. Oktober 2025, 16:00-17:30 Uhr

Wie können wir in Zeiten multipler Krisen handlungsfähig bleiben und unsere Schüler:innen wirksam unterstützen? In dieser Veranstaltung werden die Auswirkungen multipler Krisen auf die psychische Gesundheit beleuchtet und Wege aufgezeigt, wie man aus der gefühlten Ohnmacht in resilientes Handeln treten kann. Eine Vielfalt an Gefühlen wie Angst, Wut, Hilflosigkeit, aber auch Hoffnung ist dabei völlig normal – und kann, wenn wir sie verstehen, ein wichtiger Antrieb für aktives Handeln sein. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Möglichkeiten für den Schulkontext, die nicht nur die psychische Gesundheit der Schüler:innen, sondern auch die der Lehrkräfte selbst stärken.
Datum: Donnerstag, 23. Oktober 2025, 16.00–17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer in Baden-Württemberg
Referent: Christina Stahl, Analytische und tiefenpsychologische Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation, Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/43/25
Anmeldung: susanne.dinkel@lpb.bwl.de (Anmeldeschluss: 16.Oktober 2025)
Podiumsdiskussion: Krieg & Frieden – Zwischen Pazifismus und Militarismus
eine Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Reihe "Ethik im Dialog"

Massive Aufrüstung weltweit, milliardenschwere Ausgaben für Verteidigung und Diskussion um die Wehrpflicht in Deutschland. Kriegs- und Krisenherde von der Ukraine bis zum Nahen Osten schwanken zwischen Waffenruheverhandlungen und verschärften Kampfhandlungen. Militärische Sicherheitsstrategien sind auf dem Vormarsch, gewaltfreie, pazifistische Haltungen sind nur noch Minderheitenmeinung. Angesichts der globalen Konflikte und Kriege ist es schwer geworden, zwischen den Zielen der Gewaltvermeidung einerseits und dem Durchsetzen des Völkerrechts andererseits zu vermitteln. Im Spannungsfeld zwischen Militarismus und Pazifismus werden bei dieser Podiumsdiskussion die verschiedenen Konzepte ins Gespräch gebracht. Wo sonst die Fronten verhärtet sind, bietet die Veranstaltung ein Podium für den Dialog und bringt profilierte Expertise auf die Bühne des Scala.
Datum: 15. Mai 2025, 19:00 Uhr
Ort: Scala Ludwigsburg (Stuttgarter Straße 2, 71638 Ludwigsburg) oder im Scala-Livestream hier.
Zielgruppe: alle Interessierten
Podiumsgäste: Bischof Friedrich Kramer (Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Deutschland), Dr. Frank Reichherzer (Projektleiter „Militär und Gewalt“ am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr in Potsdam) & Martina Fischer (Friedensforscherin und Politikwissenschaftlerin in Berlin)
Moderation: Stephan Seiler-Thies (Presse- und Hochschulpfarrer Ludwigsburg)
Kosten: Eintritt frei
Veranstaltet durch: Servicestelle Friedensbildung Baden-Württemberg
In Kooperation mit: Außenstelle Ludwigsburg der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Volkshochschule Ludwigsburg, Katholische Erwachsenenbildung Kreis Ludwigsburg e.V., Evangelische Studierendengemeinde & Katholische Hochschulgemeinde Ludwigsburg
Teamer:innen-Schulung: Methoden der Friedensbildung am Lernort Schule
Schulung für (zukünfitge) freie Mitarbeiter:innen der Servicestelle Friedensbildung

Datum: Mittwoch, 9. April (ab 11.00 Uhr) bis Freitag, 11. April 2025 (bis 13.00 Uhr).
Ort: Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach
Zielgruppe: Engagierte und interessierte Personen zwischen 18 und 35 Jahre, die Schulworkshops für die Servicestelle Friedensbildung rund um die Themen Frieden, Konflikt, Gewalt und Krieg in Baden-Württemberg durchführen möchten.
Leitung: Jasmin Wölbl, Projektteam der Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Dr. Julia Hagen, Leiterin und Fachreferentin der Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben. Fahrtkosten werden nicht erstattet.
Inhalt:
Hast du Lust, Workshops an Schulen zu übernehmen und Frieden zum Thema zu machen?
Dann ist unsere Schulung genau richtig für dich! Du lernst nicht nur die Grundlagen von Friedensbildung kennen, sondern erprobst auch konkrete Methoden der Umsetzung. „Peace Counts – Die Erfolge der Friedensmacher:innen“ ist eine davon. Teil der Methode ist eine Ausstellung mit Beispielen ziviler Friedensmacher:innen aus aller Welt. Ein zweites Format mit dem wir uns beschäftigen, dreht sich rund um das Thema Konfliktanalyse mit Friedensfokus.
Wir freuen uns auf dich!
Hier geht es zum Programm.
Anmeldung: per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org oder telefonisch unter 07071/92051-15
ONLINE-PEACE-TALK: Stress- und traumasensible Bildungsarbeit: Sehen, verstehen und begleiten.
Web-Vortrag und Diskussion

Termin: Donnerstag, 23. Januar 2025, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: aktuelle freie Mitarbeiter:innen der LpB, der Servicestelle Friedensbildung und an Mitarbeit und Austausch Interessierte
Ort: Big-Blue-Button Videokonferenz, der Zugangslink wird nach Anmeldung per E-Mail versendet
Referent:in: Dagmar Nolden, Traumapädagogin (DeGPT/Fachverband Traumapädagogik) und Systemische Beraterin (Systemische Gesellschaft)
Moderation: Jasmin Wölbl, Berghof Foundation Tübingen und Projektmitarbeiterin der Servicestelle Friedensbildung
Anmeldung: bis 20. Dezember 2024 per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org
Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.
Inhalt:
In der Bildungsarbeit begegnen wir Menschen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten. Traumasensibilität hilft uns, bewusst und einfühlsam mit diesen umzugehen lernen Räume zu gestalten und zu halten, die Kontakt herstellen, Grenzen klären und Vertrauen fördern. Doch wie beeinflusst ein Trauma Körper und Geist? Und wie kann ich als Workshopleitung traumainformiert agieren?
Dagmar Nolden ist Friedens- und Traumapädagogin, sowie Systemische Beraterin mit Erfahrung in der Arbeit mit (geflüchteten) Menschen im In- und Ausland. Sie wird uns die Mechanismen hinter einem Trauma erklären und Einblicke in Ansätze zu traumasensibler Workshopgestaltung geben. Im Anschluss werden wir gemeinsam die Chancen und Herausforderungen für unsere eigenen Arbeitskontexte diskutieren.
ABGESAGT: Kriegstüchtigkeit und Friedensliebe. Wie umgehen mit widersprüchlichen Anforderungen an die Schule?
Präsenz-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 28. November (10.00 Uhr) bis Freitag 29. November (13.30 Uhr)

Der Verteidigungsminister Pistorius fordert, Deutschland müsse angesichts der aktuellen Kriege „kriegstüchtig“ werden. Bildungsministerin Stark-Watzinger plädiert für mehr Zivilschutzübungen an Schulen. In der Fachwissenschaft sind Forderungen nach mehr sicherheitspolitischer Bildung zu lesen. Wie lassen sich diese Forderungen bewerten und welche Konsequenzen ergäben sich daraus für den Schulalltag? Wie sähen zeitgemäße Ansätze einer in der baden-württembergischen Landesverfassung verankerten Erziehung zur Friedensliebe aus? Welchen Stellenwert und welche Formate soll sicherheits- oder verteidigungspolitische Bildung haben? Welche Erfahrungen und Ansätze bietet die Friedensbildung? Gemeinsam sollen bei der Tagung Elemente einer umfassenden „Erziehung zur Friedenstüchtigkeit“ zusammengetragen werden.
Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forums „Lehrkräfte für Friedensbildung“ statt. Dort treffen sich Lehrkräfte aus Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen, 2-4 mal im Jahr online, 1 mal jährlich in Präsenz. Auch Lehrkräfte, die bisher weder Mitglied im Netzwerk waren noch an den Online-Treffen teilgenommen haben, sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Termin: Donnerstag, 28. November 2024 (10.00 Uhr) bis Freitag, 29. November 2024 (13.30 Uhr)
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach
Leitung: Anne Kruck, Projektmitarbeiterin Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation
Referent:innen: Dr. Thomas Nielebock, Akad. Oberrat a.D., Universität Tübingen, Prof. Dr. Ulrike Pietraß, Professorin für Erziehungswissenschaften, Universität der Bundeswehr München (angefragt), Prof. Uli Jäger, Berghof Foundation
Kosten: 40€ p.P. (für Übernachtung & Verpflegung, Fahrtkosten werden nicht erstattet, Getränke gehen auf eigene Rechnung)
Anmeldung: Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis 28. Oktober 2024 per Mail bei Frau Susanne Dinkel susanne.dinkel@lpb.bwl.de an. Bitte teilen Sie auch direkt mit Ihrer Anmeldung Unverträglichkeiten, Allergien oder Sonderkostwünsche mit. Wir gehen davon aus, dass Sie im Haus auf der Alb übernachten und an allen Mahlzeiten teilnehmen, wenn Sie uns nichts anderes mitteilen.
Programm: Das vollständige Programm wird hier in Kürze zum Download verfügbar sein.
Klima, Frieden und Menschenrechte – Chancen aus Sicht der Friedensbildung
Fortbildung für Lehrkräfte der Sek I und II aller Fächer aller Schulen

Datum: Mi., 6. November 2024 (14.00 Uhr) bis Fr., 8. November 2024 (12.30 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II aller Fächer aller Schulen
Leitung: Dr. Julia Hagen, Leiterin & FachreferentinServicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; Anne Kruck, Senior Advisor Peace Education, Berghof Foundation
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Martina Schlegl
Anmeldung: über das ZSL hier.
Programm:PDF-Download
Ziel der Fortbildung:
Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über die Vernüpfung zwischen den tagesaktuellen Themen Klimawandel, Frieden und Menschenrechte und widmet sich vor diesem Hintergrund Chancen für nachhaltigen Wandel. Friedensbildung wird dabei als Querschnittsthema an Schulen zur Stärkung globaler Kompetenzen beleuchtet.
Am Ende der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die Grundlagen von Friedensbildung und Menschenrechtsbildung und verfügen über großes Repertoire an Themen und Methoden, um Frieden in Verknüpfung mit Klimawandel und Menschenrechten in den Unterricht zu integrieren.
Inhalt:
Klimakrise, Kriege, massive Menschenrechtsverletzungen. Die Nachrichten zeigen oft eine Krisenlandschaft, in der eine Problematik durch die anderen noch verstärkt wird. Die UN-Nachhaltigkeitsziele betonen die enge Verknüpfung zwischen Klima, Frieden und Entwicklung auf Grundlage der Menschenrechte. „There can be no sustainable development without peace and no peace without sustainable development.“ (United Nations 2015). Doch aus der engen Verknüpfung ergeben sich auch Chancen für positive Synergien und nachhaltigen Wandel. Denn ob ein Konflikt zu Eskalation oder Kooperation führt, hängt ganz davon ab, wie damit umgegangen wird. Welche Ansätze gibt es also für die Schaffung einer friedvolleren, nachhaltigeren und gerechteren Welt?
Mit besonderem Fokus auf den Zusammenhang von Klima, Frieden und Menschenrechten thematisiert die Fortbildung Grundlagen und Methoden der Friedensbildung und beleuchtet verschiedene Transformationsansätze. Im Zentrum steht dabei nicht die reine Wissensvermittlung, sondern insbesondere die Stärkung der Fähigkeiten, Lösungsansätze zu erkennen, zu diskutieren und sich selbst für friedliche Konfliktbearbeitung einzusetzen. Dafür werden neben zentralen Konzepten der Friedens- und Menschenrechtsforschung auch verschiedene interdisziplinäre Ansätze vorgestellt und ausprobiert. Zu den Themen gehören u.a. positiver und negativer Frieden, Menschenrechtsverteidiger:innen, Kollektivrechte oder environmental peacebuilding. Die Fortbildung kombiniert Vorträge von Expert:innen und interaktive Einheiten, bei denen friedenspädagogische Lernmedien ausprobiert werden können.
Friedensbildung knüpft an das Ziel der Landesverfassung „Erziehung zur Friedensliebe“ und die Leitperspektiven Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Bildung für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt (BTV) an.
Teamer:innen-Schulung für Grundschul-Workshops
für (zukünftige) freie Mitarbeiter:innen der Servicestelle Friedensbildung

Pencils on White Walls. Adobe Stock | Sergii Pavlovskyi | 349881121
Termin: Freitag, 11. Oktober 2024 (ab 15.00 Uhr) bis Sonntag, 13. Oktober 2024 (bis 13.30 Uhr)
Ort: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg Tagungszentrum "Haus auf der Alb", Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach
Zielgruppe: Interessierte (bis 35 Jahre), die Lust darauf haben,für die Servicestelle Friedensbildung als freie Mitarbeiter:innen Workshops und Seminare mit Grundschüler:innen durchzuführen.
Leitung: Franziska Kuhn, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung und N.N., Servicestelle Friedensbildung
Kosten: Teilnahme-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten fallen nicht an. Fahrtkosten werden nur in Ausnahmefällen erstattet.
Inhalt: Du hast Lust, Workshops zur Friedensbildung an Grundschulen durchzuführen? Du möchtest (weitere) Workshop-Formate der Servicestelle Friedensbildung und verschiedene Methoden der Friedenspädagogik kennen lernen? Dann ist dieses Seminarwochenende genau richtig für dich!
In dieser Schulung werden wir uns intensiv mit Grundlagen, Methoden und Diskursen der Friedensbildung beschäftigen. Außerdem werden wir uns eingehend mit der Zielgruppe „Grundschüler:innen“ und ihren Voraussetzungen und Bedarfen auseinandersetzen.
Im Zentrum des Wochenendes stehen unsere beiden neuen Workshop-Formate für die Primarstufe:
- „Sei (k)ein Esel!“, ein Workshop über konstruktive Konfliktlösung im Nahbereich
- „Eisberg voraus! Eine Fahrt auf dem Friedensmeer“, ein Workshop über die Konfliktart Krieg und die Bedeutung von Frieden
Das Schulungswochenende bietet darüber hinaus ausreichend Raum für offene Fragen zum Thema Friedensbildung und der Planung und Durchführung der Schulworkshops.
Wir freuen uns auf dich!
Anmeldung: bis zum 09.09.2024 bei Franziska Kuhn per E-Mail (franziska.kuhn@lpb.bwl.de) oder telefonisch unter +49 711 2182155451.
ErinnerungsZeit. Zum Umgang mit marginalisierten NS-Erinnerungen und Diskriminierung in der Gegenwart
Online-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 16. Juni 2024 16 Uhr

Dieses Forum bietet Ihnen Einblicke in das Projekt „ErinnerungsZeit – eine animierte Graphic Novel“ der Berghof Foundation. Das Projekt entwickelt eine Visual Novel (App) zu multiperspektivischem NS-Erinnern und den Kontinuitäten von Diskriminierung und Rassismen bis in die Gegenwart. Sie ist für den Einsatz durch Lehrkräfte und Multiplikator:innen mit Jugendlichen ab 14 Jahren konzipiert. Ziel ist die Stärkung der Fähigkeiten Jugendlicher im Umgang mit Rassismus in ihrem Alltag sowie ihrer Handlungskompetenzen für ein friedliches Zusammenleben und ein zukunftsorientiertes NS-Erinnern.
Das Forum hat Werkstattcharakter: Sie testen die Beta-Version der Visual Novel und erfahren die didaktischen Hintergründe. Zugleich können Sie die weitere Entwicklung des Lernmediums und des didaktischen Begleitmaterials aktiv mitgestalten und sich mit anderen Lehrkräften über Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag und im Unterricht austauschen.
Die Visual Novel und das didaktische Begleitmaterial werden ab September 2024 zur kostenfreien Nutzung verfügbar sein. Im Oktober und November 2024 wird es zudem kostenfreie Multiplikator:innenschulungen geben.
Termin: Donnerstag, den 13. Juni 2024, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Online-Videokonferenz via BigBlueButton. Der Meeting-Link wird nach erfolgter Anmeldung an Sie verschickt.
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Referent:innen: Dagmar Nolden und Anna Dorothea Wunderlich, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung: Melden Sie sich bitte bis Freitag, 07.06.2024 per Mail bei Susanne Dinkel an.
Hier geht es zum Programm.
Tagung „Respekt, bitte! Grundlage für den demokratisch-gesellschaftlichen Zusammenhalt?!“

Die evangelische Akademie Bad Boll lädt in Kooperation mit u.a. der Servicestelle Friedensbildung und dem Landeskriminalamt BW zur Tagung „Respekt, bitte! Grundlage für den demokratisch-gesellschaftlichen Zusammenhalt?!“ in die Evangelische Bildungsstätte Bad Boll ein!
Termin: Montag, 13. Mai 2024 (9:30 Uhr) bis Dienstag, 14. Mai 2024 (13:00 Uhr)
Ort: Evangelische Tagungsstätte Bad Boll, Akademieweg 11, 73087 Bad Boll
Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende aus Schule, Sozialarbeit, Jugendarbeit und -bildung, Polizei, psychologischer Beratung, Kirche, Verbänden und Lehre, die zu Fragen der Gewaltprävention bei Kindern und Jugendlichen pädagogisch, politisch oder wissenschaftlich tätig sind.
Leitung: Sigrid Schöttle, Studienleiterin, Evangelische Akademie Bad Boll
Inhalt:
Respekt ist ein Schlüsselmerkmal des gelingenden gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ein respektvoller Umgang bedeutet, sich selbst und anderen mit Achtung, Aufmerksamkeit und Wertschätzung zu begegnen. Das fördert die Gleichbehandlung aller Menschen, die Anerkennung von Vielfalt und trägt dazu bei, Vorurteile, Diskriminierung und Gewalt zu verhindern. Respekt ist damit ein entscheidender Taktgeber unseres Handelns.
Im Alltäglichen erleben viele Berufsgruppen unverhältnismäßige Aggressivität. So werden Polizist:innen angegriffen, Lehrer:innen gemobbt und ambulante Hilfskräfte behindert. Daher beschäftigen wir uns bei der Tagung u.a. mit folgenden Fragen: Welche Phänomene und Herausforderungen lassen sich identifizieren? Welche Bedeutung und Wirkung hat dies für das Individuum und das demokratische Miteinander? Welche Konsequenzen hat die Abwesenheit von Respekt für Jugendliche und welche Faktoren tragen zur Entwicklung von (Selbst-)Respekt bei? Gesucht werden Interventionsstrategien und Konzepte der Gewaltprävention, die die soziale Kompetenz und das Demokratielernen von Kindern und Jugendlichen stärken.
Hier geht es zur Website mit dem ausführlichen Programm und der Anmeldung zur Veranstaltung.
Teamer:innen-Schulung: Methoden der Friedensbildung am Lernort Schule
Schulung für (zukünfitge) freie Mitarbeiter:innen der Servicestelle Friedensbildung

Termin: Freitag, 26. April 2024 (vsl. ab 11.00 Uhr) bis Sonntag, 28. April 2024 (bis ca. 13.00 Uhr)
Ort: Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach
Zielgruppe: Interessierte (bis 35 Jahre), die Lust darauf haben, im Rahmen der Servicestelle Friedensbildung als freie Mitarbeiter:innen Workshops und Seminare mit Schüler:innen durchzuführen.
Leitung: Jasmin Wölbl, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Dr. Julia Hagen, Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Kosten: Teilnahme-, Übernachtungs- und Verpflegungskosten fallen nicht an. Fahrtkosten werden nur in Ausnahmefällen erstattet.
Inhalt:
Hast du Lust, Workshops an Schulen zu übernehmen und Frieden zum Thema zu machen? Möchtest du Workshop-Formate der Servicestelle Friedensbildung und verschiedene Methoden der Friedenspädagogik kennen lernen? Dann ist unser dreitägiges Seminar genau richtig für dich!
In dieser Schulung werden wir uns intensiv mit Grundlagen, Methoden und Diskussionen der Friedensbildung beschäftigen. Woher kommt die Friedensbildung, auf welchen Grundsätzen basiert sie und was wird aktuell (kritisch) diskutiert? Außerdem lernst du verschiedene Workshop-Formate der Servicestelle Friedensbildung kennen und bekommst Methoden und praktische Tipps für die Workshop-Praxis an die Hand. Die Schulung bietet auch Raum für offene Fragen zum Thema Friedensbildung und der Planung und Durchführung von Workshops.
Hier geht es zum Programm.
Anmeldung: per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org.
Internationale bewaffnete Konflikte im Fokus der Friedensbildung
Fortbildung für Lehrkräfte aller Fächer aller weiterführenden Schulen

Datum: 24. April 2024 (14.00 Uhr) bis 26. April 2024 (12.00 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer aller weiterführenden Schulen
Leitung: Anne Kruck, Senior Advisor Peace Education, Berghof Foundation & Dorothea Steinebrunner, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Patrick Wagner
Anmeldung: erfolgt hier beim ZSL
Ziel der Fortbildung:
Was ist eigentlich los in Konfliktregionen wie Israel oder Afghanistan? Es fällt oft nicht leicht diese Fragen kurz und dennoch präzise zu beantworten. Zu komplex erscheint das Geschehen, zu heikel deren Thematisierung im Unterricht. Die Friedensbildung bietet Orientierung im Dschungel der internationalen Konflikte indem sie verschiedene Methoden der Konfliktanalyse bereithält.
In der Fortbildung werden – mit besonderem Schwerpunkt auf internationale bewaffnete Konflikte – die Grundlagen und Methoden der Friedensbildung behandelt. Dabei geht es nicht nur um Wissensvermittlung über internationale Konflikte, sondern auch und gerade um die Stärkung der Fähigkeiten, Lösungsansätze zu erkennen, zu diskutieren und sich selbst für friedliche Konfliktbearbeitung einzusetzen.
Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden“, „zivile Konfliktbearbeitung“, „friedenspädagogische Konfliktanalyse“ oder „Gewaltdimensionen“ behandelt und zahlreiche friedenspädagogische Methoden und Lernmedien vorgestellt, um diese in den Unterricht verschiedenster Fächer zu integrieren.
Friedensbildung knüpft an das Ziel der Landesverfassung „Erziehung zur Friedensliebe“ und die Leitperspektiven Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Bildung für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt (BTV) an.
Das ausführliche Programm finden Sie hier.
AUSGEBUCHT: Online-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 22. Februar 2024 16 Uhr
Digitale Wahrheiten. Zum Umgang mit Falschinformationen und Verschwörungstheorien

In diesem Forum erhalten Sie Einblicke in das Projekt „Digitale.Wahrheiten“ der Berghof Foundation. Das Projekt bietet Workshops zum Umgang mit Falschinformationen und verschwörungstheoretischen Narrativen für Lehrkräfte und Eltern an. Dabei soll dafür sensibilisiert werden, welche Risiken diese für Gesellschaften, Demokratien und die Privatsphäre bergen. Ziel ist es, die Fähigkeiten von Lehrkräften und Eltern zu stärken, Jugendliche im digitalen Alltag zu unterstützen und gemeinsam Schritte für ein friedliches demokratisches Zusammenleben zu entwickeln.
Im Rahmen des Forums werden verschiedene Methoden aus dem Workshop-Konzept angewandt, um beispielsweise Merkmale von Verschwörungstheorien zu besprechen sowie Kriterien zum Erkennen von Falschinformationen zu erarbeiten. Gleichzeitig möchten wir einen Raum schaffen, in dem Sie sich über die Bedeutung dieser Phänomene in Ihrem Schulalltag austauschen können.
Termin: Donnerstag, den 22. Februar 2024, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Online-Videokonferenz via BigBlueButton. Der Meeting-Link wird nach erfolgter Anmeldung an Sie verschickt.
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation
Referent:in: Laura Steinacher, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung: Wenn Sie Teil des Netzwerks werden möchten, melden Sie sich bitte bis Donnerstag, 15.02.2024 über das Anmeldeformular auf der Website der LpB an.
Thema: Digitale Wahrheiten. Zum Umgang mit Falschinformationen und Verschwörungstheorien
Hier geht es zum Programm.
ONLINE-PEACE-TALK: Leicht Verstehen, Stark Mitreden: Leichte Sprache in der politischen Bildung
Web-Vortrag und Diskussion

Termin: Donnerstag, 15. Februar 2024, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: aktuelle freie Mitarbeiter:innen der LpB, der Servicestelle Friedensbildung und an Mitarbeit und Austausch Interessierte
Ort: Big-Blue-Button Videokonferenz, der Zugangslink wird nach Anmeldung per E-Mail versendet
Referent:in: Katrin Dela Fonte, Leiterin des Büros für Leichte Sprache, Habila GmbH in Tübingen
Moderation: Jasmin Wölbl, Berghof Foundation Tübingen und Projektmitarbeiterin der Servicestelle Friedensbildung & Dr. Julia Hagen, Leiterin der Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Anmeldung: per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org
Kosten: Es werden keine Teilnahmegebühren erhoben.
Inhalt:
Politische Bildung basiert auf dem Grundsatz der Teilhabe und des Austauschs. Kommunikation ist hier der Schlüssel zur aktiven Beteiligung an politischen Diskussionen. Doch für diejenigen, die mit Sprachbarrieren kämpfen, wird diese Tür oft verschlossen. Die Verwendung von Leichter Sprache ist daher ein Instrument, das vielen Menschen ermöglicht, sich aktiv an politischen Diskussionen zu betei-ligen.
In ihrem interaktiv gestalteten Vortrag wird Katrin Dela Fonte vom Büro für Leichte Sprache der Habila Tübingen die Bedeutung und Anwendung dieses Ansatzes erläutern. Durch praktische Beispiele und Übungen gibt sie Einblicke in die Umsetzung. Der Peace Talk bietet zudem Raum für eigene Fragen und Reflexion: Wo kann Leichte Sprache in unserer Arbeit an Schulen einen entscheidenden Unter-schied machen? Welche Herausforderungen sehen wir bei der Umsetzung? Gemeinsam möchten wir Strategien entwickeln, um Dialoge zu öffnen und Barrieren zu beseitigen.
Für Lehrkräfte: E-Learningkurs „Friedensbildung - Ein praxisorientierter Grundlagenkurs“
Kurszeitraum: 25. Januar bis 7. März 2024

Was ist Friedensbildung? Welche Möglichkeiten für Friedenslogik gibt es im Schulalltag? Und wo bieten die Bildungspläne Anknüpfungsmöglichkeiten für Friedensbildung?
Wir laden Sie dazu ein, bei unserem E-Learningkurs „Friedensbildung. Ein praxisorientierter Grundlagenkurs” im Austausch mit anderen Lehrkräften Antworten auf u.a. diese Fragen zu finden und darüber nachzudenken, wie Frieden am zentralen Lernort Schule erlebt und erlernt werden kann.
Auftaktveranstaltung: Dienstag, 25. Januar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodlekurs (Basismodule)
Abschluss Basismodule: Donnerstag, 8. Februar 2024, 14.00 bis 16.00 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodlekurs (Wahlmodule)
Abschluss Wahlmodule: Mittwoch, 28. Februar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr bzw. Donnerstag, 29. Februar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz (Termin je nach Wahlmodul)
Gemeinsamer Abschluss: Donnerstag, 07. März 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz
Kursablauf: Zwischen den Videokonferenzen finden asynchrone Selbstlernphasen im Moodle-Kurs statt.
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte in Baden-Württemberg aller Fächer und Schularten.
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Leitung: Dorothea Steinebrunner, Fachreferentin der Servicestelle Friedensbildung
Anmeldung: Der E-Learningkurs findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt. Melden Sie sich bitte bis zum 10.01.2024 beim ZSL über LFB-Online an. Bitte beachten: Es handelt sich um eine Reihe und Sie müssen sich zu allen 5 Teilen anmelden.
Thema des Kurses:
Der E-Learning-Kurs vermittelt mit besonderem Schwerpunkt auf die Praxisrelevanz an Schulen im ersten Teil die Grundlagen und Methoden der Friedensbildung. Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden” und „Gewaltdimensionen” behandelt. Im zweiten Teil dürfen die Teilnehmenden sich entscheiden, ob sie sich mit den Konzepten „Friedenslogik vs. Sicherheitslogik” vertieft auseinandersetzen möchten oder zur Umsetzung der Friedensbildung im (Fach-)Unterricht einen Unterrichtsentwurf entwickeln möchten.
Teamer:innen
Die Servicestelle Friedensbildung sucht immer neue Teamer:innen für Workshops und Angebote an Schulen.
Bei Interesse für den Bereich der weiterführenden Schulen bitte einfach telefonisch bei Jasmin Wölbl unter 07071/92051-15 oder per E-Mail an j.woelbl@berghof-foundation.org und für den Bereich Grundschule bei Franziska Kuhn unter +497112182155451 oder per E-Mail an franziska.kuhn@lpb.bwl.de melden.
Flyer der Servicestelle Friedensbildung zum Download