BURKINA FASO
Eine Konfliktanalyse aus friedenspädagogischer Sicht

Unsere Analysen über Kriege und Konflikte weltweit:
Afrika: Äthiopien, Burkina Faso, Nigeria, Kenia, Kongo, Ruanda, Somalia, Sudan. Asien: Afghanistan, Aserbaidschan - Armenien, Georgien, Iran, Israel - Palästina, Jemen, Mali, Myanmar, Philippinen, Sri Lanka, Syrien. Europa: Bosnien und Herzegowina, Nordirland, Ukraine. Südamerika: Kolumbien, Venezuela.
Wo? – Konfliktregion
Burkina Faso ist ein Land im Westen Afrikas. Das kleine Land befindet sich in der Sahelzone und zählt zu den ärmsten Ländern der Welt.


Wer? – Konfliktparteien
Burkina Faso steht seit Oktober 2015 im Fokus radikal-islamistischer Terrormilizen. Auf burkinischem Gebiet sind insbesondere drei Gruppen aktiv: die lokale Gruppe Ansarul Islam, sowie die transnationalen Gruppen JNIM (Jama'at Nusrat al-Islam wal-Muslimin) und ISWAP (Islamischer Staat in der Provinz Westafrika). Die Gruppen operieren v.a. in den Grenzgebieten zu Mali und Niger. Die burkinischen Streitkräfte kämpfen gegen den Vormarsch der Terrormilizen. Sie erhalten dabei u.a. internationale Unterstützung von Frankreich, aber auch von Streitkräften der G5-Sahel – bestehend aus Burkina Faso, Mali, Niger, Tschad und Mauretanien.
Wann? – Zeittafel
1987-2015: Regierung unter Präsident Compaoré
Compaoré putscht sich 1987 an die Macht und regiert das seit 1960 unabhängige Land 27 Jahre halbautoritär. Nach dem Versuch die Verfassung zu ändern, um weiter im Amt zu bleiben, protestiert die Bevölkerung in weiten Teilen des Landes gegen die Regierung und fordert Demokratisierung. Statt zu Neuwahlen kommt es im Oktober 2014 zu einer Entmachtung der Regierung durch das Militär. Im November 2015 finden weitestgehend freie und faire Parlaments- und Präsidentschaftswahlen statt und Kaboré wird neuer Präsident.
2015: Beginn radikal-islamistischer Angriffe in Burkina Faso
Radikal-islamistische Gruppen greifen zunehmend staatliche Einrichtungen, Sicherheitskräfte und die Zivilbevölkerung an. Insbesondere die ländlichen Regionen an den Grenzen zu Mali und Niger sind davon betroffen.
2016: Gründung von Ansarul Islam
Die Gruppe Ansarul Islam wird von Ibrahim Malam Dicko als autonome und lokale radikal-islamistische Bewegung gegründet. Sie führt Ende des Jahres 2016 erste tödliche Angriffe im Nordosten und Nordwesten des Landes gegen Sicherheitskräfte und -einrichtungen durch. Die Gruppe ist v.a. in der nordöstlichen Region Soum in Burkina Faso aktiv.
2017-2020: Zusammenschluss von Terrormilizen, Zunahme terroristischer Bedrohung
Die Ansarul Islam schließt sich mit der JNIM zusammen, wodurch sich die JNIM nicht nur im Westen, sondern auch im Osten Burkina Fasos ausbreiten kann. Nachdem die radikal-islamistische Gewalt im Land v.a. in den Grenzregionen weiter eskaliert, verhängt die Regierung den Ausnahmezustand.
2017-2020: Anti-Terror-Einheiten
Als Reaktion auf die zunehmende radikal-islamistische Bedrohung durch Ansarul Islam, JNIM und ISWAP kommt es regional und international zur Bildung von Anti-Terror-Einheiten, die eine verstärkte und gemeinsame Bekämpfung der Gruppen in Burkina Faso und im gesamten Sahel ermöglichen sollen.
2022: Militärputsche und zunehmende Gewalt
Im Januar putscht das Militär unter Führung von Oberstleutnant Damiba gegen die Regierung unter Präsident Kaboré. Im September erfolgt ein zweiter Militärputsch unter Hauptmann Traoré zum Sturz Damiba. Radikal-islamistische Gruppen nutzen die Situation für sich und intensivieren ihre Angriffe auf Sicherheitskräfte und die Zivilbevölkerung. V.a. in instabilen Regionen können sie ihre Kontrolle ausweiten.
Wie? – Mittel der Konfliktaustragung

Durch die Ansarul Islam entstehen gewaltbereite islamistische Gruppierungen innerhalb Burkina Fasos. Die Ansarul Islam greifen durch Bodentruppen und mithilfe von Sprengvorrichtungen zunächst v.a. Streitkräfte und staatliche Vertreter:innen an. Ihre Gewalt richtet sich zunehmend auch gegen von ihnen als „unkooperativ“ angesehene Teile der Bevölkerung in Burkina Faso. In den von der Gruppe eroberten Gebiete werden staatsähnliche Strukturen aufgebaut. Ansarul Islam erhält finanzielle als auch operative Unterstützung durch andere islamistische Gruppen. Radikal-islamistische Gruppen wie die JNIM oder ISWAP nutzen die instabile Lage in Burkina Faso und breiten sich insbesondere über die Grenzregion zu Mali und Niger im Land aus. Sie nehmen ganze Dörfer und Städte ein und isolieren diese, was humanitäre Krisen in der Bevölkerung auslöst sowie Menschenrechtsverletzungen verschärft. Die Gruppen verfolgen dabei in Burkina Faso v.a. lokale Interessen und verknüpfen Proteste gegen lokale Ungerechtigkeiten mit islamistischen Grundsätzen.
Die nationalen Streitkräfte bekämpfen die Ansarul Islam und weitere radikal-islamistische Terrormilizen. Zur Unterstützung des Militärs werden immer wieder Zivilist:innen für den Kampf gegen die Milizen rekrutiert. Das Militär erhält internationale Unterstützung, v.a. durch französischen Streitkräfte, die mit der Anti-Terror-Militäroperation „Barkhane“ und mithilfe von Luftangriffen und Bodenoffensiven gewaltsam gegen die Terrormilizen vorgehen. Darüber hinaus werden verstärkt Grenzkontrollen durchgeführt, um die grenzüberschreitende Bewegungen der Terrormilizen zu kontrollieren. Die Regierung Burkina Fasos wird dabei von den G5-Sahel logistisch und militärisch unterstützt. Sowohl den nationalen Streitkräften als auch den nicht-staatlichen Akteuren im Konflikt werden Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen.
Lokale (zivile) Selbstverteidigungsgruppen wie die „Koglwéogo“ oder die „Volunteers of the Defense of the Homeland“ (VDP) sind ebenfalls am Konfliktgeschehen beteiligt und versuchen sich bewaffnet gegen die Terrormilizen zu verteidigen Sie werden zudem als erweiterter Arm der Sicherheitskräften eingesetzt.
Warum? – Erklärungen für den Konflikt
Ressourcenkonkurrenz und strukturelle Ungleichheit (ökonomischer Erklärungsansatz)
Burkina Faso steht durch den Klimawandel und durch hohes Bevölkerungswachstum vor großen wirtschaftlichen und humanitären Herausforderungen. Mit der Privatisierung von Naturschutzgebieten und Jagdreservaten in großen Teilen des Ostens in den 1990er Jahren wurden Zugänge zu Ressourcen und Land für die lokale Bevölkerung eingeschränkt und zahlreiche Menschen vertrieben. Die strukturellen Ungleichheiten, Ressourcenknappheiten und extreme Armut resultieren daher in Streitigkeiten um Land, Wettbewerb um natürliche Ressourcen und in einem Anstieg von lokaler Kriminalität. Radikal-islamistische Gruppen wie die Ansarul Islam nutzen die Ungerechtigkeiten und Instabilitäten aus und versprechen der Bevölkerung Zugang zu Land und Ressourcen, soziale Dienste und den Schutz vor Übergriffen. Dies begünstigt die Rekrutierung der Zivilbevölkerung für radikal-islamistische Zwecke.
Territorialer und politischer Einfluss (machtbasierter Erklärungsansatz)
Burkina Faso hat eine lange Geschichte politischer Instabilität. Seit der Unabhängigkeit konnten nur unzureichend funktionsfähige staatliche Strukturen aufgebaut werden. Die Fähigkeiten des Staatsapparats Stabilität, Rechtsstaatlichkeit, demokratische Regierungsführung und wirtschaftlichen Aufschwung zu fördern sind daher auch nach dem Ende der halbautoritären Amtszeit Compaorés begrenzt. Das Militär und die Zivilregierung konkurrieren um politische Macht und die Oberhand im Sicherheitssektor. Die Sicherheitssituation verschlechtert sich so durch fehlende staatliche Kontrolle erheblich. Durch das repressive und gewaltsame Vorgehen gegen die Zivilbevölkerung stehen viele Menschen, v.a. in ländlichen Regionen, den herrschenden Eliten sowie den Streitkräften misstrauisch gegenüber. Um lokale territoriale und politische Interessen durchzusetzen, bilden sich bewaffnete Gruppen und Teile der Zivilbevölkerung schließen sich lokalen radikal-islamistischen Gruppen an. Radikal-islamistische Gruppen repräsentieren in Burkina Faso weniger einen globalen Dschihad, sondern verfolgen vielmehr die Ausweitung ihres Territoriums sowie die Sicherung ihres politischen Einflusses in der Region.
Friedenspotenziale

Welche Friedensbemühungen gibt es bereits?
Regional
G5-Sahel(2017): Aus der Sahel-Allianz, einem regionalen Bündnis der fünf Sahel-Staaten zur Bewältigung regionaler Herausforderungen und zur Förderung nachhaltiger Entwicklungszusammenarbeit, geht eine gemeinsame grenzüberschreitende Anti-Terror-Einheit hervor. Ziel ist die Bekämpfung terroristischer Bedrohungen sowie der organisierten Kriminalität, um die Stabilität der Region und die territoriale Integrität wieder herzustellen. Die Initiative wird durch eine UN-Resolution sowie durch Frankreich, Deutschland und die EU finanziell und politisch unterstützt.
Staatlich
Das Sahel-Notfallprogramm (PUS-BF) (2017) wurde von der Regierung Burkina Fasos als Reaktion auf die zunehmende radikal-islamistische Bedrohung in der Sahel-Region ins Leben gerufen. Ziel ist u.a. die Verstärkung der Militärpräsenz in ländlichen Regionen, humanitäre Hilfe sowie die Förderung von Entwicklungsprojekten zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die Zivilbevölkerung.
International
Militärische Operationen: Die französische „Operation Barkhane“ ist im Sahel aktiv und unterstützt lokale Streitkräfte im Kampf gegen Terrormilizen.
Partnerschaft für Sicherheit und Stabilität im Sahel (P3S) (2019): Initiative v.a. von Frankreich und Deutschland, die einen Handlungsrahmen für das internationale Engagement im Sahel bildet. Primäres Ziel ist die Ausbildung und Ausstattung von regionalen Sicherheitskräften, damit diese für Stabilität und Sicherheit in der Region sorgen können.
Aktionsplan zur Beendigung des Terrorismus (ECOWAS) (2020): Die Wirtschaftsgemeinschaft Westafrikanischer Staaten (ECOWAS) verabschiedet einen Aktionsplan, um der wachsenden Bedrohung durch Rebellengruppen und Terrormilizen zu begegnen und die Region zu stabilisieren. Ziel ist u.a. die Koordinierung grenzüberschreitender Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen, die Entwicklung von Präventivstrategien im Kampf gegen Extremismus und Armut sowie die Stärkung der Rechtsstaatlichkeit und Strafverfolgung.
Welche Friedensansätze werden diskutiert?
Regional/Staatlich
- Einleitung von Strukturreformen durch die Regierung, um regionale Disparitäten in Burkina Faso zu überwinden, Spannungen in der Bevölkerung abzubauen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
- Einschränkung von lokalen Freiwilligenmilizen wie der VDP, da dies zu vermehrten Menschenrechtsverletzungen geführt hat und lokale Spannungen verstärkt.
- Einrichtung eines öffentlichen Gremiums zur Entwicklung und Umsetzung einer nationalen Sicherheitsstrategie, welche Stabilisierung und Gewaltprävention im Land ermöglichen soll.
- Im Rahmen des Projekts „Un Futur à Construire“ finden Treffen zwischen lokalen Behörden sowie lokalen Führungspersönlichkeiten statt, um sicherheitspolitische Herausforderungen und mögliche Friedensansätze zu diskutieren.
- Zudem wird die Möglichkeit eines Dialogs mit den radikal-islamistischen Gruppen diskutiert, da viele der Anhänger:innen in Burkina Faso weniger eine religiöse Agenda, sondern vielmehr lokale Forderungen verfolgen.
International
Die New Agenda for Peace der UN (2023) fordert sogenannte „Peace Enforcement“ Einsätze, u.a. in Friedens- und Stabilisierungsmissionen und Anti-Terror-Operationen im Sahel. Die Verantwortung soll dabei besonders bei Regionalorganisationen wie der Afrikanischen Union (AU) liegen und logistisch sowie finanziell von der UN unterstützt werden.
Nichtregierungsorganisationen und Zivilgesellschaft
Der Raum für zivilgesellschaftliche Konfliktlösungen ist aufgrund der bedrohlichen Sicherheitslage und schweren humanitären Krise stark eingeschränkt. Es gibt dennoch lokale Initiativen, wie die FAS Burkina Faso („Femmes Afrique Solidarité Burkina Faso“) und die GARPAD (Groupe d'Action et de Réflexion pour la Paix et la Démocratie) die sich um Frieden und (interreligiösen) Dialog bemühen und insbesondere Frauen in lokale Friedensprozesse einbeziehen. Verschiedene internationale Organisationen wie die UN und die IOM (Internationale Organisation für Migration) leisten zudem humanitäre Hilfe im Land.
Konfliktpartei: Regierung
Konfliktpartei: Regierung
Positionen
- Militärpräsenz muss verstärkt werden
- extremistische Gruppen müssen besiegt werden
- G5-Sahel müssen zusammenarbeiten
- Einsatz freiwilliger lokaler Selbstverteidigungsgruppen, die Streitkräfte unterstützen
Interessen
- Zurückdrängung radikal-islamistischer Gruppen
- internationale Unterstützung in der Terror-Abwehr
- Zurückeroberung von Territorium
- Sicherung der Grenzübergänge gegen Extremismus und Organisierte Kriminalität
Bedürfnisse
- Sicherung der eigenen Macht
- Stabilität
Arbeitsblatt Konfliktzwiebel (leer)
Arbeitsblatt Konfliktzwiebel Regierung bzw. Militär (ausgefüllt)
Konfliktpartei: Ansarul Islam
Konfliktpartei: Ansarul Islam
Positionen
- Staatliche und internationale Streitkräfte müssen besiegt werden
- Gewalt gegen unkooperative Zivilbevölkerung ist legitim
Interessen
- Zusammenschluss mit anderen islamistischen Gruppen, um Einfluss zu erweitern
- territoriale Kontrolle und Gebietsgewinne
- Etablierung der Scharia
- Unterstützung der Zivilbevölkerung gewinnen
Bedürfnisse
- Zugang zu Land und Ressourcen
- Erweiterung von Macht und Einfluss in der Region
Konfliktpartei: Zivilbevölkerung
Konfliktpartei: Zivilbevölkerung
Positionen
- Aufbau demokratischer Strukturen
- Freie und faire Wahlen für eine Zivilregierung
- Bekämpfung radikalislamistischer Gruppen
- Lokale Selbstverteidigungsgruppen sind wichtig
Interessen
- Wirtschaftlicher Aufschwung / Perspektiven
- Wohlstand und Fortschritt
- Schutz vor Übergriffen und Vertreibungen
- Zugang zu Ressourcen und Land
Bedürfnisse
- Sicherheit und Überleben
- Schutz vor Menschenrechtsverletzungen
- humanitäre Hilfe
Konfliktbaum Burkina Faso
Konfliktbaum Burkina Faso
Effekte und Auswirkungen
- weite Teile des Landes unter Kontrolle radikalislamistischer Milizen
- Bewaffnung der Zivilbevölkerung
- politische Krise
- hohe (v.a. Jugend-)Arbeitslosigkeit
- mind. 2 Mio. Vertriebene; Tausende Tote
- erhebliche Menschenrechtsverletzungen
- hohes Radikalisierungspotential
- Banditentum
- mangelhafte Sicherheitspolitik
Kernproblem: Expansion radikal-islamistischer Gruppen; humanitäre Krisen
Konfliktursachen
- politische Instabilität, mangelnde Rechtstaatlichkeit
- Strukturelle Ungleichheit; prekäre wirtschaftliche Lage
- Ressourcenknappheit
- Klimawandel
Arbeitsblatt Konfliktbaum (leer)
Arbeitsblatt Konfliktbaum Burkina Faso (ausgefüllt)
Literatur und Quellen
Literatur und Quellen
- Africa Center for Strategic Studies (2023): Burkina Faso Crisis Continues to Spiral
- African Defense Forum (2023): Extremists Threaten to Encircle Burkina Faso’s Capital
- Amnesty International (2023a): Burkina Faso 2022
- Amnesty International (2023b): Burkina Faso: Armed groups committing war crimes in besieged localities
- Ansorg, N. (2021): Burkina Faso. Bundeszentrale für politische Bildung.
- Armed Conflict Location and Event Data (2023): Jama’at Nusrat al-Islam wal-Muslimin (JNIM).
- Bertelsmann Transformations Index (2024): Burkina Faso Country Report 2024
- Bundesakademie für Sicherheitspolitik (2022): Die Rolle Deutschlands in der Sahelregion: Neue Verantwortung durch Frankreichs Rückzug?
- Council on Foreign Relations (2024): Violent Extremism in the Sahel
- Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (2023): Konfliktbarometer 2022. Mali, Burkina Faso et al. (JNIM, AQIM et al.), S. 78-81.
- Heß, J. & Lutz, K.-H. (2021): Geschichte im Überblick. In: Heß, J. & Lutz, K.-H. im Auftrag des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr [Hrsg.], Wegweiser zur Geschichte. Mali und westlicher Sahel, S. 240-260.
- Human Rights Watch (2023): Burkina Faso: Upsurge in Atrocities by Islamist Armed Groups.
- International Crisis Group (2020): Burkina Faso: Stopping the Spiral of Violence.
- Lebovich, A. (n.n.): Mapping Armed Groups in Mali and the Sahel. European Council on Foreign Relations.
- Search for Common Ground (2023): Burkina Faso promotes community resilience through dialogue and peace initiatives in Ouahigouya
- ZDF (2024): Dilemma: Wie umgehen mit Putsch-Staaten?
- Zentrum für Internationale Friedenseinsätze (2024): Die Neuauflage des Peace Enforcement
Karten
- Karte 1: Landkarte Burkina Faso. The World Factbook 2024. Washington, DC: Central Intelligence Agency, 2024
- Karte 2: Lagekarte Burkina Faso. The World Factbook 2024. Washington, DC: Central Intelligence Agency, 2024
- Karte 3: Karte Hauptaktionsgebiete islamistischer Terrorgruppen und ihrer Verbündeten 2020 mr-kartographie / Bundeszentrale für politische Bildung 2021
Friedensbildung AKTUELL

2-3 mal jährlich erscheinen unsere Unterrichtsmaterialien zu aktuellen Themen aus den Bereichen Frieden und Sicherheit, Krieg und Flucht:
Halten Sie sich auf dem laufenden mit einem Abonnement der Servicestelle Friedensbildung:
Unterrichtsmaterialien
zur Friedensbildung

In diesem Bereich finden Sie ausgewählte themenübergreifende Materialien zur Friedensbildung. Dazu gehören u. a. Recherchehilfen, Hinweise auf Ausstellungen, Hintergrundliteratur sowie fächer- und themenübergreifende Unterrichtsmaterialien.







