Fortbildungen für Lehrkräfte
Gewaltfreier Umgang mit Konflikten in der Schule
Methoden und Ansätze für eine Kultur des Friedens | Online-Fortbildung

Konflikte gehören zum Schulalltag, doch sie müssen den Schulalltag nicht negativ bestimmen. Im Gegenteil: Richtig erkannt und gewaltfrei gelöst können Konflikte zu mehr Verständnis, Respekt und einem besseren Miteinander in der Schulgemeinschaft beitragen.
Diese Fortbildung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, typische Konfliktsituationen im Schulalltag unter die Lupe zu nehmen und gemeinsam Strategien zu entwickeln, um mit Klarheit und Respekt auf diese reagieren zu können. Dafür nutzen wir Methoden und praktische Ansätze, um Konflikthintergründe besser analysieren und konstruktiv bearbeiten zu können. Auch die eigene Haltung, um in schwierigen Momenten respektvoll und souverän zu bleiben wird thematisiert.
Ziel ist es, neue Wege zu erkunden, um Konflikte mit Schüler:innen konstruktiv und friedlich zu bearbeiten. Die Fortbildung bietet Raum für Analyse, Austausch und praktische Ansätze, um respektvoll und lösungsorientiert in schwierigen Situationen zu handeln und ein positives Lernklima zu fördern.
Die Online-Fortbildung findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt.
Termin: Bei dieser Veranstaltung handelt es sich um ein Abrufangebot, das durchgeführt wird, sobald eine ausreichend große Kohorte zustande gekommen ist.
Zielgruppe: Lehrkräfte, Schulleitungen, erweiterte Schulleitungen, Beratungslehrkräfte, Lehrkräfte mit besonderen Aufgaben, Fachberater:innen, Multiplikator:innen sowie weitere Mitarbeiter:innen im pädagogischen und pflegerischen Bereich an Schulen
Ort: online, Big Blue Button
Leitung: Christine Mursinsky, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: beim ZSL über LFB-Online
Rückblick auf bisherige Veranstaltungen
Friedensbildung trifft Zukunftsdenken
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 16.07.2026, 16:00 -17:30 Uhr

Viele junge Menschen blicken mit Unsicherheit in die Zukunft. Kriege, Gewalt, Klimakrise, gesellschaftliche Spannungen und Angriffe auf die Demokratie prägen ihren Alltag. Schule kann ein Ort sein, an dem diese Unsicherheiten zur Sprache kommen. Hier können Schüler:innen verschiedene Perspektiven kennenlernen und eigene Handlungsmöglichkeiten entdecken. Friedensbildung kann Räume öffnen, in denen junge Menschen über Frieden, Zusammenleben und ihre eigenen Zukunftsbilder nachdenken. Zukunftsdenken lädt dazu ein, festgefahrene Sichtweisen zu hinterfragen, mögliche Entwicklungen durchzuspielen und wünschenswerte Zukünfte in den Blick zu nehmen. In ihrem Impuls stellt Gelila Enbaye Ansätze des Futures Thinking in Friedens- und Konfliktkontexten vor. Sie zeigt, wie Menschen in Konfliktsituationen über mögliche und gewünschte Zukünfte nachdenken und daraus neue Perspektiven für ihr heutiges Handeln gewinnen können. Im anschließenden Austausch fragen wir gemeinsam, was diese Ansätze für den Lernort Schule und den Unterricht bedeuten können. Wie können Lehrkräfte und Schulsozialarbeiter:innen junge Menschen darin stärken, angesichts von multiplen Krisen, Kriegen und Unsicherheit handlungsfähig, empathisch und friedensorientiert zu bleiben?
Datum: Donnerstag, 16. Juli 2026, 16.00 - 17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer und Schulsozialarbeiter:innen in Baden-Württemberg
Referentin: Gelila Enbaye (Fellowship Stiftung Mercator)
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Anmeldung: hier anmelden(Anmeldeschluss: 13. Juli 2026)
AUSGEBUCHT - Krieg im Feed – Frieden im Blick?
20. - 22.05.2026 | Fortbildung für Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II

Ziel der Fortbildung:
Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über Friedensbildung als Querschnittsthema an Schulen zur Stärkung globaler Kompetenzen am Beispiel medial vermittelter internationaler Konflikte und Friedensprozesse. Am Ende der Fortbildung kennen die Teilnehmenden nicht nur die Grundlagen der Friedensbildung, sondern auch ein großes Repertoire an Themen und Methoden, um Friedensbildung zu internationalen Konflikten in den Fachunterricht zu integrieren und Medienkompetenz zu fördern.
Inhalt:
Reels. Memes. Wartok. Soziale Medien sind zu einer Plattform für die Kommunikation über in-ternationale Konflikte geworden. Doch welchen Einfluss haben Tiktok, Instagram und Co. im Meinungsbildungsprozess Jugendlicher und wie prägen diese das Verständnis von Krieg und Frieden? Media literacy, die Fähigkeiten, aktiv und bewusst an der Mediengesellschaft teilzu-nehmen und mediale Inhalte kritisch zu hinterfragen, als auch friedensorientiert zu handeln gewinnt weiterhin an Bedeutung. Mit einem Fokus auf soziale Medien werden in der Fortbildung praxisnah Grundlagen der Friedensbildung vermittelt und friedenspädagogische Methoden und Lernmedien vorgestellt.
Datum: Mittwoch, 20. Mai 2026 (14:00 Uhr) bis Freitag, 22. Mai 2026 (12:30 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sekundarstufe I und II aller Fächer und Schularten in BW
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung & Head of Unit Peace Education/Berghof Foundation,
Elisabeth Abanda, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung, LpB BW,
Verena Krautter, Fachreferentin und Leiterin der Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Referentinnen: Kira Thiel, Leibniz-Institut für Medienforschung, Hans-Bredow-Institut
Dr. Nicole Rieber, Berghof Foundation
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Martina Schlegl
Anmeldung: über das ZSL (Lehrgangsnummer 48NPG hier anmelden)
Programm: PDF-Download
Dienst an der Gesellschaft? Die Wehrdienstfrage im Klassenzimmer
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 16.04.2026, 16:00 -17:30 Uhr

Die Einführung des neuen Wehrdienstmodells sorgt unter Schüler:innen für Fragen und Kontroversen. Wie können Lehrkräfte Schüler:innen unterstützen, sich dazu eine begründete Meinung zu bilden und diese in politische Prozesse einzubringen? Dabei geht es um die Auseinandersetzung mit Gewissens- und Haltungsfragen: Kann ich den Einsatz von Gewalt mit meinem Gewissen vereinbaren? Was heißt Verantwortung für die Gesellschaft zu übernehmen? In der Veranstaltung beschäftigen wir uns mit sozialer Verteidigung, den vielfältigen Formen des zivilen Einsatzes für die Gesellschaft und mit der Frage, welchen Beitrag sie zu Frieden und Sicherheit leisten können. Ebenso bieten wir Raum für die Klärung von Argumentationslinien in der Wehrdienstdebatte und zu Verfahren wie der Kriegsdienstverweigerung.
Datum: Donnerstag, 16. April 2026, 16.00 - 17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer und Schulsozialarbeiter:innen in Baden-Württemberg
Referent: Klaus Pfisterer, Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner:nnen BaWü | Sonderschullehrer im Ruhestand
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Seminar-Nr.: 26/16/26
Anmeldung: susanne.dinkel@lpb.bwl.de (Anmeldeschluss: 13. April 2026)
Programm: PDF-Download
Friedensbildung Grundschule - Einen Grundstein für Frieden legen
Online | Freitag, 27. Februar 2026, 9.00 Uhr bis 15.30 Uhr

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Der Fachtag wird gemeinsam vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL), der Servicestelle Friedensbildung der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) sowie dem Grundschulverband (GSV) veranstaltet. Bei einem Impulsvortrag, einer Gesprächsrunde sowie der Teilnahme an verschiedenen Workshops erhalten Sie Einblicke in wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte sowie Praxisimpulse und Materialien zur Förderung friedensstiftenden Handelns und zum konstruktiven Umgang mit Konflikten im Schulalltag.
Zielgruppe: Lehrkräfte und Schulleitungen der Grundschule und der Grundstufen der SBBZ, Fachberater:innen und Multiplikator:innen
Ort: online
Moderation: Prof.in Dr. Eva Franz, Universität Trier
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Die Anmeldung zum Fachtag Friedensbildung findet über das LFB-Online mit der Lehrgangsnummer EEENQ7 statt. Hier kommen Sie zur Anmeldung. Zusätzlich wird gebeten, sich mittels des Online-Formular-Tools (OFT) der Kultusverwaltung unter folgendem Link für die verschiedenen Workshops anzumelden.
Programm: PDF-Download
E-Learning-Kurs „Friedensbildung - ein praxisorientierter Grundlagenkurs“ zur Lehrkräftefortbildung
Kurszeitraum: 29. Januar bis 12. März 2026

Was bedeutet eigentlich Frieden und was ist mit Friedensbildung gemeint? Welche Möglichkeiten für Friedenslogik gibt es im Schulalltag? Und wo bzw. wie bieten die Bildungspläne Anknüpfungsmöglichkeiten für Friedensbildung?
Wir laden Sie dazu ein, bei unserem E-Learning-Kurs „Friedensbildung - ein praxisorientierter Grundlagenkurs” im Austausch mit anderen Lehrkräften Antworten auf u.a. diese Fragen zu finden und darüber nachzudenken, wie Frieden am zentralen Lernort Schule erlernt, erlebt und gestaltet werden kann. Der E-Learning-Kurs vermittelt mit besonderem Fokus auf die Praxisrelevanz an Schulen im ersten Teil wichtige Grundlagen und Methoden der Friedensbildung (Basismodule). Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden” und „Gewaltdimensionen” behandelt. Im zweiten Teil (Wahlmodul) dürfen sich die Teilnehmenden entscheiden, ob sie sich mit den Konzepten „Friedenslogik vs. Sicherheitslogik” vertieft auseinandersetzen möchten oder zur Umsetzung der Friedensbildung im eigenen (Fach-)Unterricht einen Unterrichtsentwurf entwickeln möchten. Der Kurs bietet darüber hinaus die Möglichkeit des Austauschs und der Vernetzung mit anderen Lehrkräften zu friedensrelevanten Fragestellungen (im schulischen Kontext).
Kurskonzept/-ablauf: Der E-Learning-Kurs setzt sich im Kurszeitraum vom 29. Januar 2026 bis 12. März 2026 aus asynchronen Selbstlernphasen im Moodle-Kurs (Basismodule und Wahlmodul) und gemeinsamen Videokonferenzen mit vorgegebenen Terminen zusammen. Der Kurs wird mit einem Zertifikat abgeschlossen.
Termine:
- Auftaktveranstaltung: Donnerstag, 29. Januar 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodle-Kurs (Basismodule 1+2)
- Abschluss Basismodule: Donnerstag, 12. Februar 2026, 14.00 bis 16.00 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodle-Kurs (Wahlmodule 3a oder 3b)
- Abschluss Wahlmodule: Dienstag, 03. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr (Wahlmodul 3a) ODER Mittwoch, 04. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr (Wahlmodul 3b) per Videokonferenz
- Gemeinsamer Abschluss: Donnerstag, 12. März 2026, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer und Schularten in Baden-Württemberg
Ort: virtuell im Moodle-Kurs/über Big Blue Button (Zugangsdaten/-links werden nach erfolgter Anmeldung zugesandt)
Leitung: Elisabeth Abanda, Fachreferentin der Servicestelle Friedensbildung
Referent: Prof. Uli Jäger, Senior Associate, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Der E-Learning-Kurs findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt. Melden Sie sich bitte bis zum 15. Dezember 2025 beim ZSL über LFB-Online für alle Videokonferenzen/Reihentermine an (Die Entscheidung für eines der Wahlmodule wird zu einem späteren Zeitpunkt kursintern getroffen):
| Auftaktveranstaltung - Kennenlernen, Orientierung im Kurs, Einführung | Anmeldung bei LFB-Online hier: LLG9PG |
| Abschluss Basismodule 1+2 - Was ist Frieden? / Was ist Friedensbildung? | Anmeldung bei LFB-Online hier: VR87QN |
| Wahlmodul 3a - Friedenslogik vs. Sicherheitslogik | Anmeldung bei LFB-Online hier: P5NME5 |
| Wahlmodul 3b - Friedensbildung im (Fach-)Unterricht | Anmeldung bei LFB-Online hier :JK6ELX |
| Abschlussveranstaltung - Gemeinsamer Abschluss mit Vortrag von Prof. Uli Jäger, Berghof Foundation | Anmeldung bei LFB-Online hier: 58EPMQ |
Programm: PDF-Download
Zeit-/Ablaufplan: ausführlicher Zeit-/Ablaufplan wird nach Anmeldung/vor Kursbeginn zugeschickt
Friedlicher Umgang mit Konflikten in der Schule
Online-Fortbildung | Mittwoch, 21. Januar 2026, 14:00 -17:00 Uhr

Wie gelingt es, Spannungen und Konflikte im Klassenraum besser zu verstehen und ihnen mit Klarheit und Respekt zu begegnen? Und wie kann ich verstehen, was hinter einem Konflikt – egal von welcher Seite – eigentlich steckt? In dieser Fortbildung für Lehrkräfte werden typische Konfliktsituationen im Schulalltag unter die Lupe genommen und gemeinsam erarbeitet, wie man als störend empfundenes Verhalten oder Spannungen im Klassenraum besser verstehen und darauf reagieren kann! Wie entwickle ich eine Haltung, mit der ich auch in schwierigen Momenten respektvoll und souverän bleibe? Ziel ist es, neue Wege zu erkunden, um Konflikte mit Schüler:innen konstruktiv und friedlich zu bearbeiten – und dabei die eigene Haltung zu reflektieren und zu stärken. Die Veranstaltung bietet Raum für Analyse, Austausch und praktische Ansätze, um respektvoll und lösungsorientiert in schwierigen Situationen zu handeln.
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer und Schularten in Baden-Württemberg
Ort: online, Big Blue Button (Zugangsdaten/-links werden nach erfolgter Anmeldung zugesandt)
Leitung: Christine Mursinsky, Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL), Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung: Die Online-Fortbildung findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt. Melden Sie sich bitte bis zum 14. Januar 2026 beim ZSL über LFB-Online unter https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/RPQXKRoder alternativ bei susanne.dinkel@lpb.bwl.de an.
Programm: PDF-Download
Resilient begleiten – Multiplen Krisen gemeinsam begegnen
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 23. Oktober 2025, 16:00-17:30 Uhr

Wie können wir in Zeiten multipler Krisen handlungsfähig bleiben und unsere Schüler:innen wirksam unterstützen? In dieser Veranstaltung werden die Auswirkungen multipler Krisen auf die psychische Gesundheit beleuchtet und Wege aufgezeigt, wie man aus der gefühlten Ohnmacht in resilientes Handeln treten kann. Eine Vielfalt an Gefühlen wie Angst, Wut, Hilflosigkeit, aber auch Hoffnung ist dabei völlig normal – und kann, wenn wir sie verstehen, ein wichtiger Antrieb für aktives Handeln sein. Gemeinsam entwickeln wir praxisnahe Möglichkeiten für den Schulkontext, die nicht nur die psychische Gesundheit der Schüler:innen, sondern auch die der Lehrkräfte selbst stärken.
Datum: Donnerstag, 23. Oktober 2025, 16.00–17:30 Uhr
Ort: Online, BigBlueButton
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Schularten und Fächer in Baden-Württemberg
Referent: Christina Stahl, Analytische und tiefenpsychologische Psychotherapeutin für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Anmeldung: susanne.dinkel@lpb.bwl.de (Anmeldeschluss: 16.Oktober 2025)
Friedensexpert:in im Gespräch – Einblicke in internationale Friedenseinsätze
Online-Forum "Lehrkräfte für Friedensbildung" | Donnerstag, 22. Mai 2025, 16:00-17:30 Uhr

Wie sehen eigentlich internationale Friedenseinsätze aus? Wie ist es als zivile Friedensfachkraft in einem Krisengebiet zu arbeiten? In der Veranstaltung „Friedensexpert:in im Gespräch“ wird ein erfahrener Experte aus erster Hand über seine Arbeit in Friedensmissionen weltweit berichten. Die Veranstaltung vermittelt anschaulich Wissen zu zivilem Krisenmanagement, internationalen Organisationen und Einsatzrealitäten. Teilnehmende erhalten spannende Einblicke in globale Zusammenhänge sowie Ideen das Thema in der Schule zu integrieren.
Termin: Donnerstag, 22. Mai 2025, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer und Schularten in Baden-Württemberg
Ort: Online (BigBlueButton), der Zugangslink wird nach erfolgter Anmeldung/vor der Veranstaltung per Mail zugeschickt
Leitung: Anne Kruck (Servicestelle Friedensbildung/Berghof Foundation) & Elisabeth Abanda (Servicestelle Friedensbildung/LpB BW)
Referent:innen: Georg Albers (Zentrum für internationale Friedenseinsätze)
Kosten: kostenfrei
Anmeldung: bis 15.05.2025 per Mail bei Frau Susanne Dinkel (susanne.dinkel@lpb.bwl.de).
Konflikte und Friedensprozesse im Fokus der Friedensbildung
Fortbildung für Lehrkräfte der Sekundarstufe II aller Fächer und Schularten

Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über Friedensbildung als Querschnittsthema an Schulen zur Stärkung globaler Kompetenzen am Beispiel internationaler Konflikte und Friedensprozesse. Am Ende der Fortbildung kennen die Teilnehmenden nicht nur die Grundlagen der Friedensbildung, sondern auch ein großes Repertoire an Themen und Methoden, um Friedensbildung zu internationalen Konflikten und Gewalt in den Fachunterricht zu integrieren.
Was ist eigentlich los in Konfliktregionen wie Syrien, Israel oder Afghanistan? Und wie könnte ein Friedensprozess aussehen? Es fällt oft nicht leicht diese Fragen kurz und dennoch präzise zu beantworten. Zu komplex erscheint das Geschehen, zu heikel deren Thematisierung im Unterricht. In der Fortbildung werden - mit Schwerpunkt auf internationale bewaffnete Konflikte - Grundlagen und Methoden der Friedensbildung behandelt. Dabei geht es nicht nur um Wissensvermittlung über internationale Konflikte, sondern auch um die Stärkung der Fähigkeiten, Lösungsansätze zu erkennen, zu diskutieren und sich selbst für friedliche Konfliktbearbeitung einzusetzen.
Datum: Mittwoch, 14. Mai 2025 (14:00 Uhr) bis Freitag, 16. Mai 2025 (12:30 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek II aller Fächer & aller Schularten
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung & Head of Unit Peace Education/Berghof Foundation und Elisabeth Abanda, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung, LpB BW
Referent:in: Dilshad Muhammad, Arnold-Bergstraesser-Institut, Freiburg
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Martina Schlegl
Anmeldung: über das ZSL (Lehrgangsnummer GVG5G) hier.
Programm: PDF-Download
ABGESAGT: Kriegstüchtigkeit und Friedensliebe. Wie umgehen mit widersprüchlichen Anforderungen an die Schule?
Präsenz-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 28. November (10.00 Uhr) bis Freitag 29. November (13.30 Uhr)

Der Verteidigungsminister Pistorius fordert, Deutschland müsse angesichts der aktuellen Kriege „kriegstüchtig“ werden. Bildungsministerin Stark-Watzinger plädiert für mehr Zivilschutzübungen an Schulen. In der Fachwissenschaft sind Forderungen nach mehr sicherheitspolitischer Bildung zu lesen. Wie lassen sich diese Forderungen bewerten und welche Konsequenzen ergäben sich daraus für den Schulalltag? Wie sähen zeitgemäße Ansätze einer in der baden-württembergischen Landesverfassung verankerten Erziehung zur Friedensliebe aus? Welchen Stellenwert und welche Formate soll sicherheits- oder verteidigungspolitische Bildung haben? Welche Erfahrungen und Ansätze bietet die Friedensbildung? Gemeinsam sollen bei der Tagung Elemente einer umfassenden „Erziehung zur Friedenstüchtigkeit“ zusammengetragen werden.
Die Veranstaltung findet im Rahmen unseres Forums „Lehrkräfte für Friedensbildung“ statt. Dort treffen sich Lehrkräfte aus Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen, 2-4 mal im Jahr online, 1 mal jährlich in Präsenz. Auch Lehrkräfte, die bisher weder Mitglied im Netzwerk waren noch an den Online-Treffen teilgenommen haben, sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung wurde abgesagt.
Termin: Donnerstag, 28. November 2024 (10.00 Uhr) bis Freitag, 29. November 2024 (13.30 Uhr)
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach
Leitung: Anne Kruck, Projektmitarbeiterin Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation
Referent:innen: Dr. Thomas Nielebock, Akad. Oberrat a.D., Universität Tübingen, Prof. Dr. Ulrike Pietraß, Professorin für Erziehungswissenschaften, Universität der Bundeswehr München (angefragt), Prof. Uli Jäger, Berghof Foundation
Kosten: 40€ p.P. (für Übernachtung & Verpflegung, Fahrtkosten werden nicht erstattet, Getränke gehen auf eigene Rechnung)
Anmeldung: Wenn Sie teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis 28. Oktober 2024 per Mail bei Frau Susanne Dinkel susanne.dinkel@lpb.bwl.de an. Bitte teilen Sie auch direkt mit Ihrer Anmeldung Unverträglichkeiten, Allergien oder Sonderkostwünsche mit. Wir gehen davon aus, dass Sie im Haus auf der Alb übernachten und an allen Mahlzeiten teilnehmen, wenn Sie uns nichts anderes mitteilen.
Programm: Das vollständige Programm wird hier in Kürze zum Download verfügbar sein.
Klima, Frieden und Menschenrechte – Chancen aus Sicht der Friedensbildung
Fortbildung für Lehrkräfte der Sek I und II aller Fächer aller Schulen

Datum: Mi., 6. November 2024 (14.00 Uhr) bis Fr., 8. November 2024 (12.30 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte der Sek I und II aller Fächer aller Schulen
Leitung: Dr. Julia Hagen, Leiterin & FachreferentinServicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; Anne Kruck, Senior Advisor Peace Education, Berghof Foundation
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Martina Schlegl
Anmeldung: über das ZSL hier.
Programm:PDF-Download
Ziel der Fortbildung:
Die Fortbildung vermittelt einen Überblick über die Vernüpfung zwischen den tagesaktuellen Themen Klimawandel, Frieden und Menschenrechte und widmet sich vor diesem Hintergrund Chancen für nachhaltigen Wandel. Friedensbildung wird dabei als Querschnittsthema an Schulen zur Stärkung globaler Kompetenzen beleuchtet.
Am Ende der Fortbildung kennen die Teilnehmenden die Grundlagen von Friedensbildung und Menschenrechtsbildung und verfügen über großes Repertoire an Themen und Methoden, um Frieden in Verknüpfung mit Klimawandel und Menschenrechten in den Unterricht zu integrieren.
Inhalt:
Klimakrise, Kriege, massive Menschenrechtsverletzungen. Die Nachrichten zeigen oft eine Krisenlandschaft, in der eine Problematik durch die anderen noch verstärkt wird. Die UN-Nachhaltigkeitsziele betonen die enge Verknüpfung zwischen Klima, Frieden und Entwicklung auf Grundlage der Menschenrechte. „There can be no sustainable development without peace and no peace without sustainable development.“ (United Nations 2015). Doch aus der engen Verknüpfung ergeben sich auch Chancen für positive Synergien und nachhaltigen Wandel. Denn ob ein Konflikt zu Eskalation oder Kooperation führt, hängt ganz davon ab, wie damit umgegangen wird. Welche Ansätze gibt es also für die Schaffung einer friedvolleren, nachhaltigeren und gerechteren Welt?
Mit besonderem Fokus auf den Zusammenhang von Klima, Frieden und Menschenrechten thematisiert die Fortbildung Grundlagen und Methoden der Friedensbildung und beleuchtet verschiedene Transformationsansätze. Im Zentrum steht dabei nicht die reine Wissensvermittlung, sondern insbesondere die Stärkung der Fähigkeiten, Lösungsansätze zu erkennen, zu diskutieren und sich selbst für friedliche Konfliktbearbeitung einzusetzen. Dafür werden neben zentralen Konzepten der Friedens- und Menschenrechtsforschung auch verschiedene interdisziplinäre Ansätze vorgestellt und ausprobiert. Zu den Themen gehören u.a. positiver und negativer Frieden, Menschenrechtsverteidiger:innen, Kollektivrechte oder environmental peacebuilding. Die Fortbildung kombiniert Vorträge von Expert:innen und interaktive Einheiten, bei denen friedenspädagogische Lernmedien ausprobiert werden können.
Friedensbildung knüpft an das Ziel der Landesverfassung „Erziehung zur Friedensliebe“ und die Leitperspektiven Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Bildung für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt (BTV) an.
ErinnerungsZeit. Zum Umgang mit marginalisierten NS-Erinnerungen und Diskriminierung in der Gegenwart
Online-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 16. Juni 2024 16 Uhr

Dieses Forum bietet Ihnen Einblicke in das Projekt „ErinnerungsZeit – eine animierte Graphic Novel“ der Berghof Foundation. Das Projekt entwickelt eine Visual Novel (App) zu multiperspektivischem NS-Erinnern und den Kontinuitäten von Diskriminierung und Rassismen bis in die Gegenwart. Sie ist für den Einsatz durch Lehrkräfte und Multiplikator:innen mit Jugendlichen ab 14 Jahren konzipiert. Ziel ist die Stärkung der Fähigkeiten Jugendlicher im Umgang mit Rassismus in ihrem Alltag sowie ihrer Handlungskompetenzen für ein friedliches Zusammenleben und ein zukunftsorientiertes NS-Erinnern.
Das Forum hat Werkstattcharakter: Sie testen die Beta-Version der Visual Novel und erfahren die didaktischen Hintergründe. Zugleich können Sie die weitere Entwicklung des Lernmediums und des didaktischen Begleitmaterials aktiv mitgestalten und sich mit anderen Lehrkräften über Einsatzmöglichkeiten im Schulalltag und im Unterricht austauschen.
Die Visual Novel und das didaktische Begleitmaterial werden ab September 2024 zur kostenfreien Nutzung verfügbar sein. Im Oktober und November 2024 wird es zudem kostenfreie Multiplikator:innenschulungen geben.
Termin: Donnerstag, den 13. Juni 2024, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Online-Videokonferenz via BigBlueButton. Der Meeting-Link wird nach erfolgter Anmeldung an Sie verschickt.
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Referent:innen: Dagmar Nolden und Anna Dorothea Wunderlich, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung: Melden Sie sich bitte bis Freitag, 07.06.2024 per Mail bei Susanne Dinkel an.
Hier geht es zum Programm.
Internationale bewaffnete Konflikte im Fokus der Friedensbildung
Fortbildung für Lehrkräfte aller Fächer aller weiterführenden Schulen

Datum: 24. April 2024 (14.00 Uhr) bis 26. April 2024 (12.00 Uhr)
Ort: Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) Außenstelle Comburg, Comburg 5, 74523 Schwäbisch Hall
Zielgruppe: Lehrkräfte aller Fächer aller weiterführenden Schulen
Leitung: Anne Kruck, Senior Advisor Peace Education, Berghof Foundation & Dorothea Steinebrunner, Fachreferentin Servicestelle Friedensbildung, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg
Verantwortliche bei der ZSL-Außenstelle Comburg: Patrick Wagner
Anmeldung: erfolgt hier beim ZSL
Ziel der Fortbildung:
Was ist eigentlich los in Konfliktregionen wie Israel oder Afghanistan? Es fällt oft nicht leicht diese Fragen kurz und dennoch präzise zu beantworten. Zu komplex erscheint das Geschehen, zu heikel deren Thematisierung im Unterricht. Die Friedensbildung bietet Orientierung im Dschungel der internationalen Konflikte indem sie verschiedene Methoden der Konfliktanalyse bereithält.
In der Fortbildung werden – mit besonderem Schwerpunkt auf internationale bewaffnete Konflikte – die Grundlagen und Methoden der Friedensbildung behandelt. Dabei geht es nicht nur um Wissensvermittlung über internationale Konflikte, sondern auch und gerade um die Stärkung der Fähigkeiten, Lösungsansätze zu erkennen, zu diskutieren und sich selbst für friedliche Konfliktbearbeitung einzusetzen.
Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden“, „zivile Konfliktbearbeitung“, „friedenspädagogische Konfliktanalyse“ oder „Gewaltdimensionen“ behandelt und zahlreiche friedenspädagogische Methoden und Lernmedien vorgestellt, um diese in den Unterricht verschiedenster Fächer zu integrieren.
Friedensbildung knüpft an das Ziel der Landesverfassung „Erziehung zur Friedensliebe“ und die Leitperspektiven Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und Bildung für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt (BTV) an.
Das Programm finden Sie hier.
Online-Forum „Lehrkräfte für Friedensbildung“ | Donnerstag, 22. Februar 2024 16 Uhr
Digitale Wahrheiten. Zum Umgang mit Falschinformationen und Verschwörungstheorien

In diesem Forum erhalten Sie Einblicke in das Projekt „Digitale.Wahrheiten“ der Berghof Foundation. Das Projekt bietet Workshops zum Umgang mit Falschinformationen und verschwörungstheoretischen Narrativen für Lehrkräfte und Eltern an. Dabei soll dafür sensibilisiert werden, welche Risiken diese für Gesellschaften, Demokratien und die Privatsphäre bergen. Ziel ist es, die Fähigkeiten von Lehrkräften und Eltern zu stärken, Jugendliche im digitalen Alltag zu unterstützen und gemeinsam Schritte für ein friedliches demokratisches Zusammenleben zu entwickeln.
Im Rahmen des Forums werden verschiedene Methoden aus dem Workshop-Konzept angewandt, um beispielsweise Merkmale von Verschwörungstheorien zu besprechen sowie Kriterien zum Erkennen von Falschinformationen zu erarbeiten. Gleichzeitig möchten wir einen Raum schaffen, in dem Sie sich über die Bedeutung dieser Phänomene in Ihrem Schulalltag austauschen können.
Termin: Donnerstag, den 22. Februar 2024, 16:00-17:30 Uhr
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an engagierte Lehrkräfte in Baden-Württemberg, denen die Themen Frieden und Friedensbildung am Herzen liegen.
Ort: Online-Videokonferenz via BigBlueButton. Der Meeting-Link wird nach erfolgter Anmeldung an Sie verschickt.
Leitung: Anne Kruck, Servicestelle Friedensbildung, Berghof Foundation
Referent:in: Laura Steinacher, Berghof Foundation
Kosten: Die Teilnahme an der Online-Veranstaltung ist kostenlos.
Anmeldung: Wenn Sie Teil des Netzwerks werden möchten, melden Sie sich bitte bis Donnerstag, 15.02.2024 über das Anmeldeformular auf der Website der LpB an.
Thema: Digitale Wahrheiten. Zum Umgang mit Falschinformationen und Verschwörungstheorien
Hier geht es zum Programm.
Für Lehrkräfte: E-Learningkurs „Friedensbildung - Ein praxisorientierter Grundlagenkurs“
Kurszeitraum: 25. Januar bis 7. März 2024

Was ist Friedensbildung? Welche Möglichkeiten für Friedenslogik gibt es im Schulalltag? Und wo bieten die Bildungspläne Anknüpfungsmöglichkeiten für Friedensbildung?
Wir laden Sie dazu ein, bei unserem E-Learningkurs „Friedensbildung. Ein praxisorientierter Grundlagenkurs” im Austausch mit anderen Lehrkräften Antworten auf u.a. diese Fragen zu finden und darüber nachzudenken, wie Frieden am zentralen Lernort Schule erlebt und erlernt werden kann.
Auftaktveranstaltung: Dienstag, 25. Januar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodlekurs (Basismodule)
Abschluss Basismodule: Donnerstag, 8. Februar 2024, 14.00 bis 16.00 Uhr per Videokonferenz, anschließend asynchrone Selbstlernphase im Moodlekurs (Wahlmodule)
Abschluss Wahlmodule: Mittwoch, 28. Februar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr bzw. Donnerstag, 29. Februar 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz (Termin je nach Wahlmodul)
Gemeinsamer Abschluss: Donnerstag, 07. März 2024, 14.00 bis 15.30 Uhr per Videokonferenz
Kursablauf: Zwischen den Videokonferenzen finden asynchrone Selbstlernphasen im Moodle-Kurs statt.
Zielgruppe: Das Angebot richtet sich an Lehrkräfte in Baden-Württemberg aller Fächer und Schularten.
Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos.
Leitung: Dorothea Steinebrunner, Fachreferentin der Servicestelle Friedensbildung
Anmeldung: Der E-Learningkurs findet in Kooperation mit dem Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg (ZSL) statt. Melden Sie sich bitte bis zum 10.01.2024 beim ZSL über LFB-Online an.
Thema des Kurses:
Der E-Learning-Kurs vermittelt mit besonderem Schwerpunkt auf die Praxisrelevanz an Schulen im ersten Teil die Grundlagen und Methoden der Friedensbildung. Dafür werden u.a. zentrale Konzepte der Friedensforschung und Friedensbildung wie „positiver und negativer Frieden” und „Gewaltdimensionen” behandelt. Im zweiten Teil dürfen die Teilnehmenden sich entscheiden, ob sie sich mit den Konzepten „Friedenslogik vs. Sicherheitslogik” vertieft auseinandersetzen möchten oder zur Umsetzung der Friedensbildung im (Fach-)Unterricht einen Unterrichtsentwurf entwickeln möchten.
